Was ist noch besser als zwei unserer liebsten Süßspeisen? Die Kombination aus beidem! Daher waren wir schwer begeistert, als wir von der süßen Sünde namens Macaronut gehört haben. Es handelt sich dabei um eine Kombination aus Macaron und Donut! Klingt fast zu schön um wahr zu sein oder? Wir stellen euch den süßen Hybriden vor.

DOPPELT GUT: AUS MACARON UND DONUT WIRD MACARONUT

Während der Donut ein Klassier der amerikanischen Backkunst ist und spätestens mit Homer Simpson auch bei uns seinen Siegeszug angetreten hat, war der Macaron so etwas wie der edle, kosmopolitische Trendsetter in Sachen Süßspeise. Das französische Baisergebäck hat inzwischen Millionen von Instagram Feeds optisch versüßt und ein Besuch bei Ladurée in Paris gehört inzwischen fast genauso zum Touristenprogramm wie der Eiffelturm und Louvre. Diese beiden, kulinarischen Welten wurden nun „verheiratet“ und das Ergebnis ist der Macaronut. Nach dem Cronut, der bereits Croissant und Donut kombinierte, steht nun also das nächste „guilty pleasure“ an. Doch wie sieht die süße Verbindung aus amerikanischem Krapfen und französischer Feinkost aus und wo wurde dieser süße Geniestreich eigentlich erschaffen?

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EIN FRANZOSE IM BIG APPLE HAT DEN MACARONUT KREIERT

Immer wenn es um neue Foodtrends und Leckereien geht, zeigt der Trend-Kompass stark in die USA und dort erweist sich vor allem New York immer wieder als zuverlässiger Lieferant für Dinge, von denen wir nicht wussten, dass sie uns gefehlt haben! Doch alle Franzosen, die eine Enteignung der französischen Patisserie befürchten, können beruhigt sein, denn es war ein Landsmann, der den Macaronut kreiert hat. Der französische Konditor François Payard setzt dafür einen Macaron-Deckel samt leckerer Füllung auf einen Mini-Donut. Der Teig des Donuts ist dabei aber nicht ganz so schwer und fettig wie beim großen Original und gleicht eher französischem Gebäck. Den Geschmacksrichtungen sind dabei kaum Grenzen gesetzt. Das Ergebnis ist eine süße Leckerei, die das Bodenständige des Donuts mit französischer Eleganz verbindet und dabei einfach nur traumhaft schön aussieht.
Solange der Foodtrend noch nicht bei uns angekommen ist, träumen wir uns mit dem Hashtag #macaronut schon mal in den Dessert-Himmel und setzten für eine eventuelle New York Reise einen weiteren Punkt auf die To do-Liste.

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Du willst den französischen Klassiker selbst nachbacken? Wir erklären dir, wie du die leckeren Macarons in der heimischen Küche kreierst. Eine weitere Kombination zweier toller Dinge sind die Sushi-Donuts, bei der sich unsere geliebten Reisrollen in neuer Form präsentieren. Etwas futuristisch und deutlich kalorienärmer kommt der Raindrop Cake her – eine Art transparenter Wackelpudding, der den Wow-Effekt auf den Tisch bringt.

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