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Hautpflege-Umstellung für Frühling/Sommer

Mit Beginn des Frühlings ist es wieder an der Zeit, die Beauty-Gewohnheiten zu ändern und die Hautpflege an die neue Jahreszeit anzupassen. Denn der Frühling hält auch Einzug im Beauty-Schrank: Die Texturen werden wieder leichter, Tagescremes brauchen jetzt einen Sonnenschutz und die Haut verlangt nach mehr Feuchtigkeit. „Cremetiegel, wechsele Dich!“ lautet jetzt die Devise bei der Hautpflege-Umstellung!

Der Kleiderschrank wird auf Frühjahr umgestellt und auch beim Beauty-Regal sollte es nicht anders sein. Während die Hautpflege-Routine in der kalten Jahreszeit aus eher reichhaltigen Produkten und Cremes auf Fettbasis besteht, braucht die Haut im Frühling und Sommer etwas anderes. Zeit, die Spuren des Winters mit einem Beauty-Frühjahrsputz zu beseitigen und Platz für neue Produkte zu machen.

Tiefenreinigung

Vor der Hautpflege-Umstellung sollte man dem Teint eine professionelle Tiefenreinigung bei der Kosmetikerin gönnen. Eine Microdermabrasion oder ein intensives Fruchtsäurepeeling befreien die Gesichtshaut von abgestorbenen Zellen, Verhornungen und trockenen Hautschüppchen, die den Teint fahl und grau erscheinen lassen. Peelings fördern außerdem die Durchblutung und helfen der Haut, nachfolgende Pflegeprodukte besser aufnehmen zu können. Für die Reinigungs-Routine zuhause sind milde Enzympeelings und Peeling-Pads empfehlenswert, die die Haut alle zwei Wochen gründlich reinigen.

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Das Resultat: Eine frische und strahlende Haut, die Pflegeprodukte besser aufnehmen kann und perfekt auf den Frühling vorbereitet ist.

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Reinigungsroutine

Reichhaltige und rückfettende Reinigungsprodukte können jetzt bei der Hautpflege-Umstellung aussortiert werden, da die Haut im Frühjahr/Sommer selbst genug Fett produziert. Stattdessen machen sie Platz für leichte Fluids, Gele und Reinigungsschäume, die die Haut intensiv von Schmutz, Feinstaub, Pollen und anderen Umweltbelastungen befreien. Denn auch die Haut nimmt Verschmutzungen aus der Luft auf und speichert sie in den Poren, die deshalb täglich gereinigt werden müssen.

Reinigende Masken, die die Poren von Umweltschmutz und Giften befreien, haben einen Detox-Effekt auf die Haut, können den Teint regulieren und ihn langfristig gleichmäßiger machen.

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Leichte Texturen

Im Frühjahr wird die Talgproduktion der Haut wieder angekurbelt und sie produziert mehr Lipide. Zu reichhaltige Pflegeprodukte können ab diesem Zeitpunkt nicht mehr richtig von der Haut aufgenommen werden und führen zu verstopften Poren und Pickeln. Leichte Texturen, die weniger Fett und dafür mehr Feuchtigkeit enthalten, sind jetzt ideal. Feuchtigkeitsspendende Seren mit hochkonzentrierten Inhaltsstoffen wie Hyaluron sind leicht, ziehen schnell ein und sind wahre Beauty Booster bei der Hautpflege-Umstellung.

Tipp #1: Um die Haut vom Fett zu „entwöhnen“, trägt man zunächst nur tagsüber die leichteren Produkte auf und bleibt nachts bei den reichhaltigeren Cremes. Gewöhnt sich die Haut an die neue Pflege, können auch nachts fettärmere Produkte benutzt werden. Die Umstellung der Haut dauert in der Regel ca. zwei bis drei Wochen.

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Tipp #2: Empfindliche und sensible Haut reagiert im Frühjahr/Sommer stärker auf aggressive Inhaltsstoffe. Auf waschaktive Substanzen, Duftstoffe, Konservierungsstoffe, Silikone und Paraffine sollte deshalb verzichtet werden.

Masken und Kuren

Feuchtigkeit ist das A und O im Frühling und Sommer. Nach der Dürrezeit im Winter werden die Feuchtigkeitsspeicher wieder aufgefüllt und die Haut auf viel Sonne und äußere Umwelteinflüsse vorbereitet. Feuchtigkeitsspendende Masken und regenerierende Overnight Masks sind jetzt treue Gefährten. Auch Ampullen-Kuren mit hochkonzentrierten Wirkstoffen können der Haut das zurückgeben, was sie tagsüber verliert.

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Lichtschutzfaktor

Ein Lichtschutzfaktor gehört zwar auch im Winter ins Beauty-Repertoir, doch spätestens ab Frühlingsanfang ist er ein unverzichtbarer Begleiter in der Pflege-Routine und dient als Anti-Aging-Schutzschild für die Haut. Insbesondere am Anfang reagiert die Haut schnell sensibel auf die ungewohnte Sonneneinstrahlung und sollte mindestens mit einem LSF 20 geschützt werden. Besonders praktisch sind jetzt Kombi-Produkte wie BB- oder CC-Creams, die nicht nur eine leichte Deckkraft liefern, sondern auch einen Sonnenschutz beinhalten.

Besonders intelligent sind zarte Sonnenschutz-Seren, die man unter oder über der Tagespflege auftragen kann und die auch für Hände und Dekolleté geeignet sind. Die Texturen sind besonders fein und fetten nicht. So sind die Seren auch ideal als Make-up-Unterlage.

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Auch Haare und Kopfhaut können einen Frühjahrsputz vertragen. Hair Detox bringt die Mähne wieder zum Strahlen. Für noch mehr Leuchtkraft sorgen Pflegeperlen in Seren. Sie polieren den Teint auf Hochglanz. Neben der Pflege kann man auch mit dem richtigen Beauty-Food tolle Haut bekommen.

Titelbild: ©Maria Orlova on Pexels