Pimp deine Jeans

Denim-Update: Pimp Deine Jeans!

Unser Liebling in Sachen Denim ist ganz klar die Jeanshose! Sie gehört in jeden gut sortierten Kleiderschrank, steht jedem Figurtyp und wird garantiert nie aus der Mode kommen. Darüber hinaus beeindruckt sie uns jede Saison mit coolen neuen Modellen. 

Von Skinny und Schlagjeans über Boyfriend und Cropped-Jeans bis hin zu ausgefransten Modellen – Denim bleibt Trend, wechselt jedoch gerne mal den Look. Wenn ihr also verschiedene Modelle Euer Eigen nennen dürft, macht ihr alles richtig. Allerdings muss nicht jeder neue Denim-Trend gekauft werden, denn gerade die DIY-Variante wird gerade zum Liebling der Modeszene. Der Vorteil: Eure Jeans wird ein ganz persönliches Unikat! Sollte sich in Euren Schrank also irgendwo eine Jeans verstecken, die ein kleines Update benötigt, dann wird es Zeit, sie zu Eurem neuen Lieblingsstück aufzupimpen.

Crop it, Baby!
Cropped Jeans sind nach wie vor Trend und das nicht mehr nur als Skinny-Jeans, sondern auch in der Flared-Variante (also „ausgestellt). Ob Mini- oder XXL-Schlag – kürzt die Hose mindestens auf Knöchelhöhe. Den Saum könnt ihr anschließend entweder umnähen oder mit Textilkleber fixieren. oder aber die Naht mit der Schere auftrennen und ausfransen. Womit wir auch schon beim nächsten DIY-Trend wären…

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Ein von Lilly E. B. (@daily_craving) gepostetes Foto am

Schwing die Fransen!
Fransenjeans sind in dieser Saison wieder ganz hoch im Kurs und der lässig ausgefranster Saum lässt sich ganz einfach selbst machen. Schneidet dazu einfach ein Stück vom Saum der Jeans ab, dreht sie auf Links und bearbeitet die Fäden am Saum mit einer Nadel oder einer Pinzette, indem ihr einzelne Fäden auflockert und herauszieht. Ihr müsst dafür nicht einmal ordentlich arbeiten, denn so wird die Jeans noch cooler. Wer nicht möchte, dass sich die Hose im Laufe der Zeit ungehindert weiter ausfranst, kann etwas Textilkleber auf die Saumränder geben.

Ganz schön gerissen!
Ja, sie sind immer noch cool – Jeans mit Löchern und Rissen in den Hosenbeinen. Für die DIY-Variante braucht ihr eine Schere und einen Bimsstein, Schleifpapier oder alternativ eine kleine handliche Reibe. Breitet Eure Jeans flach auf dem Boden aus und schiebt einen Karton oder ein Holzbrett in die Hosenbeine, damit die Hinterseite nicht zerfetzt wird. Nun reibt ihr die gewünschten Stelle mit dem Bimsstein oder dem Schleifpapier auf. Um richtige Löcher zu bekommen, zieht ihr den Stoff mit den Fingern nach oben und setzt einen horizontalen Schnitt mit der Schere. Dann lasst ihr einen Streifen frei und setzt erneut einen Schnitt. Den Streifen bearbeitet ihr nun mit einer Pinzette und trennt die blauen Fäden von den weißen.

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Kleckern erlaubt!
Jetzt wird es ein wenig ausgefallener, mit Farbklecksen, Pünktchen und Co. Haucht Eurer Jeans neues Leben ein und bearbeitet sie mit Textilfarben! Breitet Eure Jeans flach auf dem Boden aus und schiebt etwas Zeitungspapier oder eine Plastiktüte in die Hosenbeine, damit die Farbe nicht durchdrückt. Denkt Euch ein cooles Motiv aus – das können einfache Farbkleckse, Spritzer, Punkte, Striche oder geometrische Formen sein – Eurer Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Schon könnt ihr loslegen und die Textilfarbe, zum Beispiel mithilfe eines Borstenpinsels, auftragen. Danach muss die Farbe gut trocknen und anschließen auf Links gebügelt werden, um die Farbe zu fixieren. Damit Euer Kunstwerk möglichst lange hält, sollte die Jeans auf Links gedreht und nur noch im Handwaschprogramm gewaschen werden oder am besten nur noch gelüftet werden.

© Polo Ralph Lauren | nelly.com

Perfect Patch!
Da werden Kindheitserinnerungen geweckt. Patches erobern als lässiges Statement die Fashion-Welt und dürfen auch als Hingucker auf Jeans nicht fehlen. Mit coolen Motiven gibt es Patches sowohl zum Aufnähen als auch zum Aufkleben. Also schnappt Euch Eure Jeans, ein paar Patches Eurer Wahl und kreiert ein ganz individuelles Unikat.

© Polo Ralph Lauren | nelly.com

Euch brennt es in den Fingern und ihr wollt Eure Jeans am liebsten sofort aufpimpen? Dann haben wir hier genau das richtige „Werkzeug“ für Euch rausgesucht. Mein Tipp: Probiert es zunächst an einer alten Jeans aus, die nicht zu schade zum Wegwerfen wäre, falls ihr mit dem Ergebnis nicht zufrieden sein solltet.