Jeans gehören zu den absolut unverzichtbaren Basics, von denen jede Frau einige Paare haben sollte. Fransen hingegen bringen lässigen Schwung in jedes Outfit und bleiben deshalb auch 2016 Teil unserer Garderobe. So weit, so gut. Jetzt bringen wir Klassiker und Trend zusammen und erschaffen einen neuen Eyecatcher – Jeans mit Fransen am Saum!

Man kann nicht „zu viele“ Jeans haben, denn neben Slim Fit, Skinny und Straightcut gibt es auch noch Boyfriend, Bootcut, Cropped Jeans und noch viele mehr. Da kann man das Sortiment natürlich kontinuierlich aufstocken und die Investition lohnt sich, denn Jeans werden wohl nie aus der Mode kommen. Dazu sind sie noch echte Kombinationswunder – Sexy mit High Heel, sportlich mit Sneakern. Ladylike mit Bluse oder Seidentop, lässig mit T-Shirt oder Oversize-Pulli.

ausgefranste Jeans

© River Island

ZEIG MIR DEINE FRANSEN, BABY!

Fransen gesellen sich nun also auch zu unserer Jeans-Familie. Klar, bekannt sind sie uns noch aus unseren geliebten 90er oder früher 2000er Jahren, allerdings vorwiegend in Form von kurzen, fein säuberlich gestutzten Exemplaren. Aber nur, weil wir etwas schon gesehen haben, heißt es nicht, dass wir uns diesen Trend nicht noch einmal genauer anschauen. Diesmal geht der ausgefranste Saum nämlich in die Verlängerung. Von coolen „Ecken und Kanten“ über Do-It-Yourself Varianten bis hin zu langen Zotteln, die unsere Knöchel bei jedem Schritt sanft umspielen – Fransen setzten ein Fashion-Statement! Kombiniert werden, können sie übrigens genauso vielfältig wie ihre schlichten Kollegen: Sexy und elegant zu Heels tragen, easy und lässig mit Loafern, Ballerinas oder Sneakern. T-Shirt, klassische Bluse, Blazer, Top, Pulli…

Ein von 3×1 (@3×1) gepostetes Foto am

Den Stein ins Rollen brachte wohl das New Yorker Jeans-Label 3×1 und eroberte die Herzen sämtlicher Fashionistas. Die schwingen ihre Fransen jetzt nämlich durch die halbe Instagram-Welt. Im Grunde handelt es sich bei dem guten Stück um eine Cropped Jeans, deren „fehlendes“ Stück Hosenbein durch Fransen ersetzt wird. Für rund 295 US-Dollar ist das Trend-Teil wahrlich kein Schnäppchen, wenn man noch den Versand nach Deutschland mit berechnet, aber zum Glück gibt es bereits einige Alternativen. Wer ohnehin nicht so auf lange Zotteln steht, kann sich auch auf kürzere und gerne auch schiefe Varianten Varianten stürzen.

Wen das DIY-Fieber gepackt hat, kann seine Jeans auch selbst ausfransen. Schneidet dazu einfach ein Stückchen Hosenbein ab, dreht die Jeans auf Links und bearbeitet die Fäden am Saum mit einem spitzen Gegenstand (z.B. mit einer etwas größeren Nadel), indem ihr einzelne Fäden auflockert und herauszieht. Das Gute ist ja, dass es nicht ordentlich sein muss 😉 Anschließend steckt ihr die Hose in die Waschmaschine, dadurch franst sich der Saum weiter aus. Wer nicht möchte, dass sich die Hose im Laufe der Zeit ungehindert weiter ausfranst, kann etwas Textilkleber auf die Saumränder geben.

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