Fitnessfood: Alles Banane

Bananen sind wohl die sportlichste Frucht. Klingt im ersten Moment komisch, ist aber tatsächlich so, denn Bananen sind vor Allem bei Sportlern sehr beliebt und das nicht ohne Grund. Bananen enthalten viele wichtige Inhaltsstoffe und sind ein wunderbarer Energielieferant. 

Als klassische Tropenfrucht aus Afrika, Asien, Südamerika und der Karibik ist die Banane auch in Europa sehr beliebt. Sowohl als Schnell-Imbiss als auch als Fitnessfood liegen Bananen voll im Trend und bieten gleich mehrere Pluspunkte – sie schmecken gut, machen satt, liefern Energie, sind auch für empfindliche Mägen geeignet und sind auch noch von Natur aus hygienisch verpackt.

Bananen

Was macht die Banane zum Fitnessfood?
Bananen haben einen hohen Anteil an Kohlenhydraten, Mineralstoffe und Vitamine und haben somit die perfekte Zusammensetzung für ein Fitnesstraining. Die Kohlenhydrate in der Banane, von denen rund 30 Gramm Fruchtzucker sind, liefern die nötige Energie, die vom Körper schnell aufgenommen wird. Diese Energie wird aber nur schrittweise abgerufen, was die Banane zu einem langanhaltenden Energiespender macht. Die enthaltenen Mineralstoffe Magnesium und Kalium versorgen die Muskeln mit wichtigen Enzymen und machen sie leistungsfähig. Zusätzlich wird der Körper auch mit den Vitaminen B und C versorgt.
Mit 96 Kilokalorien ist die Banane jedoch eine der kräftigsten Obstsorten, weshalb man auf einen sorgsamen Verzehr achten sollte.

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Übrigens gilt: Je reifer die Frucht, desto mehr Zucker und weniger Stärke enthält sie. Der geringe Stärkeanteil ist vor Allem beim Sport wichtig – die Banane wird schneller verdaut und Energie wird eher freigesetzt.

Bananen in der Küche
In der asiatischen und karibischen Küche sind Bananen ein häufiger Bestandteil – auch in würzigen Gerichten. Hierzulande werden Bananen häufiger als reine Frucht verzehrt, finden aber auch im Obstsalat oder in Shakes ihren Platz. Wir haben für Euch einige leckere und einfache Rezepte mit Bananen rasugesucht.

Bananen-Pancakes

© Tuned_In, iStock

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200 g Mehl
240 ml Sojamilch
1 große Banane
2 TL Backpulver
Vanillepulver (nach Bedarf)
Öl zum Braten

Die Banane zerdrücken und anschließend gut mit Mehl, Milch, Back- und Vanillepulver vermischen.
Etwas Öl in der Pfanne erhitzen und den Teig portionsweise ausbacken.
Die Pancakes können anschließend mit frischen Früchten oder mit Joghurt serviert werden.

Bananen Muffins

© bhofack2, iStock

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250 g Mehl
50 g Zucker
1 Pck. Vanillezucker
1. Pck. Backpulver
200 ml Milch
2 Eier
125 g Margarine
1 große Banane
30 g gemahlene Mandeln

Mehl, Zucker, Vanillezucker, Backpulver und Mandeln zusammenrühren. In einer anderen Schüssel Milch, Eier, Margarine und Banane vermengen. Dann beides mit einem Löffel oder Teigschaber (nicht mit dem Handrührer), zusammenrühren. Teig in Förmchen verteilen und bei ca. 180 Grad etwa 20 – 25 Minuten backen.

Bananen-Kiwi Smoothie

© peredniankina, iStock

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1 Banane
1 Kiwi
½ Liter Orangensaft
½ TL Honig (nach Belieben)

Banane und Kiwi schneiden und pürieren bzw. im Mixer mixen. Anschließend mit Orangensaft auffüllen und nach Belieben mit Honig süßen.

Tipp: Bananen funktionieren auch als Stresskiller. Dafür sorgen die Inhaltsstoffe Magnesium, Kalium und Vitamin B. Letzteres hat sogar eine beruhigende Wirkung.