Dass Plastik nicht gut für unsere Umwelt ist, wissen wir. Trotzdem sind wir uns im Alltag häufig unsicher, wie wir den Bergen aus Kunststoff aus dem Weg gehen können. Wir geben Euch zehn Tipps an die Hand, mit denen Ihr dazu beitragt, dass der Plastikkonsum Stück für Stück abnimmt.

EIGENEN KAFFEEBECHER MITBRINGEN

Manchmal bleibt keine Zeit, den Kaffee in der Tasse zu genießen. Anstatt jedoch die Plastik-Wegwerfbecher zu nutzen, solltet Ihr Euren eigenen Kaffeebecher mitbringen.

 

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GLASFLASCHE NUTZEN

Kauf Ihr Euch eine Flasche Wasser, sollte diese nicht aus Kunststoff bestehen. Achtet darauf, dass sich Euer Mineralwasser in einer Glasflasche befindet. Das hilft nicht nur der Umwelt, sondern auch Euch, da keine Plastikteilchen in Euer Getränk gelangen.

MIT BAMBUS- ODER HOLZZAHNBÜRSTE PUTZEN

Alle drei Monate sollten wir unsere Zahnbürste austauschen – ganz schön viel Plastik-Verschwendung. Die Lösung bietet eine Bambus- oder Holzzahnbürste. Diese ist stylisch und umweltfreundlich!

 

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STOFFBEUTEL MITBRINGEN

Seid Ihr auf Shoppingtour, solltet Ihr auf Plastiktüten verzichten. Habt stattdessen einen Stoffbeutel dabei. Besonders praktisch sind faltbare Modelle.

BROT VOM BÄCKER KAUFEN

Anstatt abgepacktes Brot im Supermarkt zu kaufen, geht doch mal zum Bäcker nebenan. Dort erhaltet Ihr Brot, das nicht in der Plastiktüte liegt und frisch schmeckt.

 

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NACHHALTIGE KLEIDUNG TRAGEN

In Kunstfasern befinden sich Plastikpartikel, die beim Waschen in das Wasser gelangen. Um dies zu vermeiden, solltet Ihr Kleidung aus natürlichen Materialien wie Baumwolle oder Leinen tragen.

UNVERPACKT-LÄDEN BESUCHEN

Die Alternative zum Supermarkt sind die Unverpackt-Läden, die in vielen Städten aus dem Boden schießen. Hier ist nichts verpackt und Ihr erhaltet Gurken und Co ohne Plastikhülle.

 

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SEIFENSTÜCKE VERWENDEN

Verzichtet auf Seifenspender und nutzt stattdessen Seifenstücke. Die gibt es nicht nur für die Hände, sondern sogar in Form von Shampoo.

VERSCHENKEN STATT WEGWERFEN

Vermeidet Müll und werft Dinge, die Ihr nicht mehr benötigt, nicht weg, sondern fragt im Freundeskreis nach, ob jemand dies und jenes braucht.

 

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MENSTRUATIONS-CUP STATT TAMPONS

Wir verbrauchen jeden Monat zahlreiche Tampons. Plastik und Kosten spart Ihr, indem Ihr einen Menstruations-Cup nutzt. Diesen führt Ihr in die Vagina ein. Ist er voll, spült Ihr ihn aus.

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Auch in der Mode- und Beautybranche sind die Themen Nachhaltigkeit und Umweltschutz angekommen. Die stylishen Uhren von Lilienthal Berlin etwa setzen auf nicht chemisch versiegeltes Leder und eine Fertigung in Deutschland. Das Label ZOÉ LU bietet Taschen mit austauschbaren Klappen und setzt so einen Trend gegen die Wegwerf-Mentalität und Fast Fashion. Viele Kosmetikmarken bieten außerdem inzwischen sogenannte „Refills“ an, sodass man die Verpackungen wiederverwenden kann.

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