Den letzten Hype um personalisierte Namensketten gab es, als die beliebteste aller Kolumnistinnen sie trug: Carrie Bradshaw. Plötzlich hieß jede Fashionista mit Sex and the City-Faible „Carrie“ und schmückte ihren Hals mit der protzigen Goldkette. Wie man jetzt sieht, funktioniert der Trend aber auch ohne die New Yorker Stil-Ikone. Ob es der eigene Name, der Name der besten Freundin, der Tochter oder des Liebsten ist, wir tragen unser Herz an der Kette.

Unser Hals war in den letzen Jahren ein echtes Trend-Barometer: Vom „Ketten-Layering“ über „Pendant Hoarding“ bis zur auffälligen Statement-Kette, es protze reichlich Geschmeide um unseren Hals. Nun geht der Trend wieder zu filigraneren Formen.

Zarte Namensketten mit geschwungenen oder straighten Buchstaben, aber auch schöne Gravuren und einzelne Buchstaben, zieren jetzt wieder das Dekolleté der Fashionistas. Dabei stehen vor allem Gold und Roségold hoch im Kurs. Die klassische Namenskette à la Carrie Bradshaw findet man in zahlreichen Varianten und Schriftarten – keine Frage, der Top-Seller ist das Original in Gold, wie bei meinenamenskette.com.

Der Trend geht aber auch wieder zur Gravur. Schöne Colliers mit kleinen Anhängern, die entweder nur einen Buchstaben oder den ganzen Namen tragen, sind etwas dezenter und mitunter geheimnisvoller als die plakative Namenskette. Eines ist jedoch sicher, die individuellen Schätze könnten persönlicher nicht sein: Neben dem eigenen Namen, verewigen diese Ketten Erinnerungen und Gefühle, die man gerne nahe am Herzen tragen möchte.

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Ketten-Layering war ein riesigen Trend und ist auch immer noch angesagt. Mit schönem Achat-Schmuck kann man das Outfit und die Vielfalt um den Hals ergänzen. Aber welcher Schmucktyp bist Du eigentlich? Wir verraten es Dir hier.

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