Hüte haben in diesem Sommer das Trendpotential zu echten It-Pieces. Ob lässig gestylt beim Open Air oder chic in Szene gesetzt in der City: Hut und Mütze sind jetzt die Stars unter den Accessoires.

Doch wie kommt der Hut ins modische Spiel, wenn Haarbänder, Bandanas und Co. sich ebenso in den Vordergrund drängen, fragte vor wenigen Wochen die britische Vogue, die man schon wegen ihrer nationalen Herkunft ein Leitmedium in Sachen Kopfbedeckungen nennen darf. Die Antwort ist ebenso simpel wie einleuchtend: Abseits von Perlmuttclips an Baseballmützen und angesichts immer intensiverer Sommermonate rücke die Funktionalität der Headwear immer mehr in den Vordergrund – als stilsicherer Sonnenschutz. Gerade zur gerade gestartete Festival-Saison nicht ganz irrelevant.

drei strohhüte an wand hängend

©Montegallo

STYLE UND SCHUTZ

Während Designer Hedi Slimane in seiner Kollektion für Celine jüngst die Rückkehr des Pillbox-Huts gefeiert hat und auch Chanel mit geflochtenen Schirmmützen in Korb-Optik eher Scheu vor der großen Krempe zeigt, stehen bei anderen Luxus-Labels wie Etro oder Michael Kors übergroße Bucket-Hats im Mittelpunkt. Die Opulenz solcher Modelle schützt dabei nicht nur Kopf und Haare, sondern zaubert praktischer Weise auch einen hautschützenden Schatten ins Gesicht.

 

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Hüte und Mützen aus pflanzlichen Fasern und Funktionsstoffen mit speziellem UV-Schutzbeschichtung erlauben einen 20 bis 80 mal längeren Aufenthalt in der Sonne. Trotzdem gilt es natürlich, die Sonnencreme nicht zu vergessen. Eine gute Orientierung beim Kauf von Kopfbedeckungen sei laut GDH die Angabe des textilen UV-Schutzfaktors UPF (Ultraviolet Protection Factor) sowie die vier Gütesiegel: australisch-neuseeländischer Standard, europäische Norm EN 13758-1, amerikanische Standard AATCC 183 und der deutsche UV Standard 801.

 

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IT-PIECES DER SAISON

Ein Must-have für echte It-Girls sind deshalb in diesem Saison genau diese Fischerhüte, die Bucket-Hats, Schirm- und Baskenmützen und auch Baker Boy Hats führen die Trendcharts ebenso mit an. Prints und Applikationen zieren breitkrempige Schlapphüte und Flapper. Wenn es zum Ball oder Event geht, ist Schwarz unverzichtbar für Faszinatoren. Wer es extravaganter mag, greift zum Saucer oder Hatinator aus zarten Stoffen, garniert mit Federn, Perlen oder Strass. Leichte Strohhüte und feine Panamas in Naturfarben sind die angesagten Styles. Generell gilt: Leger und unkompliziert praktisch muss es sein. Viele Modelle sind deshalb weich oder sogar rollbar und bleiben auch aus dem Koffer oder aus der Tasche gezogen in Form. Das passt wiederum perfekt zur reiseintensiven Sommerzeit.

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