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Entspannung und Achtsamkeit

Gärtnern ist das neue Yoga

Ob im eigenen Garten, auf dem Balkon oder der Fensterbank, wer sich liebevoll um die Aufzucht von Samen kümmert, wird gleich doppelt belohnt. Denn Gärtnern sorgt nicht nur für volle Teller, sondern auch für ein Höchstmaß an Entspannung. Darum avanciert die Gartenarbeit jetzt zum grünen Yoga.

Gärtnern macht Freude

In frischer Erde wühlen, die neuen Samen einpflanzen und darauf warten, dass die ersten Blätter sprießen. Gärtnern ist in. Dabei spielt es keine Rolle, ob wir im Garten, auf dem Balkon oder in der Wohnung sind. Die Glücksgefühle wachsen mit den Pflanzen gleichermaßen. Kein Wunder also, dass Gemeinschaftsgärten, Schrebergärten oder die Patenschaften für Grünflächen boomen. In Zeiten von Home Office und Kurzarbeit sehnen wir uns nach einer nachhaltigeren Form der Produktivität. Deshalb trifft Gärtnern den Puls der Zeit. Es verstärkt nicht nur das Sich-zurück-Besinnen auf die Verbindung zur Natur, sondern drosselt auch das Tempo. Die Entschleunigung zwischen Tomatensträuchern und Gurken-Ranken sorgt für innere Ruhe und reduziert Stress sowie Nervosität.

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©SolStock on iStock

Entspannung und Bewegung

Während die einen dabei entspannen, halten sich die anderen mit Gartenarbeit fit. Das Säen, Pflanzen, Graben und Ernten ist für viele das perfekte Training oder der ersehnte Ausgleich zur Schreibtischarbeit. Am Ende lockt die Belohnung, sich in die Sonne zu setzen und den Pflanzen beim Wachsen zu zusehen. Oder noch viel wichtiger: die Freude über die eigene Ernte. Denn was schmeckt besser, als frisch gepflückte Tomaten oder Erdbeeren?

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Keine Ausreden

Man sagt, dass für jeden Alltag ein Gemüse wächst. Und das stimmt auch, denn ein Garten ist etwas sehr Persönliches und Individuelles. Ob für Anfänger, mit Kindern oder für Selbstversorger, ob viel oder wenig Platz.

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