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Disziplin, Geduld und Zeit

Das kann Cellulite gar nicht leiden!

Der Sommer steht in den Startlöchern – eigentlich ein Grund zur Freude. Doch leider mischen bei uns Frauen da noch ganz andere Gefühle mit. Im Spiegel sehen wir statt straffer Schenkel Dellen. Doch keine Sorge, denn a) gibt es kaum eine Frau, die keine Cellulite hat, b) richtige Männer stört Orangenhaut nicht und c) gegen Cellulite können wir etwas tun. Wir verraten Euch, was Cellulite gar nicht mag und wie Ihr – mit Disziplin, Geduld und Zeit – aus Orangenhaut Pfirsichhaut macht.

Muntere Mädchen

Versucht, mehr Bewegung in Euren Alltag einzubauen. Viele von uns sitzen die meiste Zeit im Büro und abends auf der Couch. Das tut dem Gewebe auf Dauer nicht gut. Also, statt dem Aufzug die Treppe nehmen. Wenn das Wetter gut ist, mal mit dem Fahrrad zur Freundin radeln. Telefoniert im Stehen, nicht im Sitzen. Am Abend könnt Ihr prima vor dem TV ein paar Sit-ups oder Kniebeugen machen. Kniebeugen sind die effektivste Übung für einen knackigen Po und stramme Schenkel. Wer der Cellulite noch effektiver zu Leibe rücken möchte, der sagt mit einer Kombination aus Ausdauertraining und Kraftsport den Dellen den Kampf an.

Gesunde Ernährung

Nicht nur füllige Frauen haben Cellulite – auch schlanke kann die Bindegewebsschwäche treffen. Dennoch gilt aber: Schwinden die Fettpolster unter der Haut, mindert das auch die Cellulite. Wer also fülliger ist und eh abnehmen möchte, der kann sich freuen, dass mit den Kilos auch die Cellulite weniger wird. Aber Achtung: Keine radikale Hungerkur starten, sondern eine bewusste, dauerhafte Umstellung der Ernährung anstreben. Wie die aussieht? Finger weg von Fastfood, Fertigprodukten, Süßem, Alkohol und Softdrinks. Mehr von Salat grünem Gemüse, Obst, Rindersteak, Fisch, Milchprodukten und Vollkornbrot. Wichtig: Viel Mineralwasser trinken. Es enthält Magnesium, Kalium & Co., was gut ist für das Bindegewebe.

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Wechselduschen

Der Klassiker gegen Cellulite: die Wechseldusche! Und sie hilft wirklich. Schnappt Euch eine Massagebürste mit Noppen und Borsten oder einen Luffaschwamm. Damit geht’s unter die Dusche und nun bürstet Ihr mit sanftem Druck in kreisenden Bewegungen den Körper von den Füßen bis zum Hals hin hoch. Fertig damit, einfach mit den Handflächen mehrmals fest Oberschenkel, Bauch und Po klatschen – das fördert die Durchblutung. Anschließend noch warm und kalt im Wechsel duschen. Wer das regelmäßig tut, ärgert Cellulite ganz fürchterlich.

Creme und Zupfmassage

Durchblutung ist das A & O bei der Beseitigung von Orangenhaut. Cremes können helfen, dass die Haut besser durchblutet wird und die Fettzellen dahinschmelzen. Natürlich bewirkt eine Creme allein keine Wunder, aber sie ist – zu allen anderen Anti-Cellulitetipps – eine sinnvolle Ergänzung. Verbindet das Cremen mit einer Zupfmasse an den von Cellulite betroffenen Körperpartien.

Straffere Beine mit Massage

Abwehr von Innen

Zink, Silizium, Magnesium und Kalium kann Cellulite gar nicht leiden. Darum solltet Ihr Lebensmittel zu Euch nehmen, die diese Stoffe enthalten. Ihr könnt sie Euch auch durch Nahrungsergänzungsmittel zuführen. Nahrungsergänzungsmittel sind aber keine Alternative zu gesunder Ernährung, sondern – wie das Wort schon sagt – eine Ergänzung. Viel Silizium ist übrigens in Kieselerde enthalten – und die stärkt nebenbei auch Haare und Nägel.

Konsequenz und Coolness

Alle Tipps, die Ihr nun gelesen habt, können nur dann wirken, wenn Ihr sie regelmäßig und über mehrere Wochen befolgt. Disziplin findet Cellulite gar nicht gut und dauerhaft hat sie darauf so gar keine Lust und verzieht sich lieber. Vielleicht werden die Dellen nicht vollständig verschwinden, aber sie werden weniger sicht-/fühlbar sein.

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Titelbild: ©Koolshooters on Pexels