Wir sind für mehr Transparenz in Sachen Mode. Und weil wir nicht bis zum Sommer warten wollen, hüllen wir uns schon im Frühjahr in Spitze, Organza, Tüll und Mesh.

Haut- und BH-Blitzer sind heutzutage nicht nur erlaubt, sondern in Trendsetter-Kreisen sogar erwünscht – denn was einst als Fashion-Fauxpas galt, ist heute so in wie nie. Der Trend zu see-through, also zu transparenter Kleidung, ist deshalb auch in dieser Saison wieder angesagt. Egal ob Cut-outs, Spitze oder Tüll, Bluse, Kleid oder Rock: Wir lieben den transparenten Look und zeigen, wie man ihn gekonnt kombiniert.

blondes model in transparentem hautfarbenen abendkleid von jason wu

© Jason Wu Collection SS19

SO TRÄGT MAN TRANSPARENTE MODE

Transparente Kleidungstücke sind viel mehr als nur ein durchsichtiger Stoff – es ist eine Komposition aus Material, Farbe und Schnitt, die einen aufregenden Look ergibt. Kleider, Röcke oder einfache Shirts mit transparenten Einsätzen an Armen, Dekolleté, Hüften oder Beinen sind der perfekte Einstieg für den illusionierten Freikörperkult. Für komplett transparente Wow-Looks hingegen sorgen seidige Blusen. Besonders sexy: ein Hauch von Schwarz über einem gleichfarbigen Spitzen-Bralette. Um das „Nacktheitsgefühl“ zu vermeiden, sollte die Mode allerdings immer nur durchscheinend und nicht völlig durchsichtig sein, sensible Stellen sollten zudem immer mit Spitze, Stickereien oder anderen Kleidungsstücken kaschiert werden. Alltagstauglichkeit für den Hauch-von-Nichts-Look schaffen blickdichte Unterkleider, hautenge Tops oder edle Blazer.

oberkörper einer frau in schwarzer, transparenter bluse

© NLY Trend

Die oberste Regel beim Stylen von transparenten Kleidungsstücken lautet: Weniger ist mehr, aber viel hilft viel! Heißt im Klartext, dass man zwar Haut zeigen darf, aber nicht zu freizügig wirken sollte. Auf zu tiefe Ausschnitte sowie zu kurze Röcke sollte also verzichtet werden.

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