Im Stifte-Becher verstaubt der Radiergummi, die Ablage vereinsamt am Schreibtischrand und die Unterlage zeigt das Kalenderblatt von 2006 – diese Zeiten sind vorbei. Wer heute beim vorherrschenden Hygge-Trend etwas von sich hält, macht es sich gemütlich – sogar am Arbeitsplatz.

Huhn oder Ei? Schreibwaren oder schön eingerichtete Schreibtische? Was zuerst da war, ist fraglich. Sicher ist: die Arbeitsplätze werden immer schöner. Verspielte Papeterie trifft auf unverschämt stylishe Locher und Design-Lampen. Schreibtische sind die neuen Stilikonen. Wie die so aussehen, wir haben uns umgeschaut…


DESIGN & PAPER
Wie die Papeterie, so der Workspace? Die Macht der neuen Schreibwaren ist nicht zu unterschätzen. Kein Wunder, immerhin passt die Schreibtischunterlage so schön zum Stifthalter und das Notizbuch aus der gleichen Kollektion bettet sich wunderbar ein – plötzlich hat der Arbeitsplatz einen Stil. Harmonisch einrichten war noch nie so einfach. Unser Tipp: Labels wie „Odernichtoderdoch“ sowie „Jo & Judy“.


IM DETAIL
Wie so oft kommt es auf das Detail an. Auch beim Einrichten des Schreibtisches setzen wir inzwischen auf kleine und große Akzente. Sei es kleine Schnappschüsse, größere Malereien, Mitbringsel von unseren Reisen oder eine Collage, in der wir unsere Wünsche visualisieren – am Schreibtisch wird nicht mehr nur an Projekten gearbeitet, auch an Lebensträumen wird gewerkelt.


GESCHRIEBENE WORTE
Dass hier Worte, Phrasen und Gedichte dazugehören, beweist der Boom der Plakatkunst – besonders der der Typographie. Buchstaben werden zum Designobjekt erkoren und aufmunternde, motivierende Sprüche wie auch Aussagen, die uns zum Schmunzeln bringen, begleiten uns als Postkarte oder Plakat durch den Alltag.


PUNKT, PUNKT, KOMMA, STRICH
Fertig ist der Schreibtischstil – oder so ähnlich. Denn neben dem verspielten Stil zeigt sich das Gegenstück am Arbeitsplatz: der Minimalismus. Monitor, Tastatur, ein Block und ein Stift – nur das Nötigste findet hier Platz auf dem Schreibtisch. Das klingt erstmal etwas langweilig, bringt aber Ruhe in den Raum – dann kann die Arbeit ja losgehen.

DEN STYLE SHOPPEN
Ihr habt auf den Bildern tolle Inspirationen entdeckt? Dann nichts wie rein in die Dekoläden (Butler’s, Depot, Zara home & Co) und Papeterie-Geschäfte. Oder aber online stöbern bei z. B. DaWanda, Etsy, Westwing, Junique, Odernichtoderdoch, Jo & Judy, Ernsting’s family (super für Kleinmöbel) und Maison du Monde.

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