Volle Augenbrauen à la Cara Delevingne oder Lily Collins halten sich konstant an der Trendspitze. Und da nicht jeder mit einem üppigen Paar Brauen bestückt ist, wird mit unterschiedlichen Methoden und Treatments nachgeholfen. Neben Microblading und Co. gibt es jetzt eine Methode, die mithilfe von Eigenblut für dichtere Augenbrauen sorgen soll. 

Was zunächst sehr skurril klingt, ist tatsächlich schon lange eine bewährte Methode bei Haarausfall. Bei der sogenannten PRP Therapie (Platelet rich plasma), wird konzentriertes Blutplasma, das aus dem Eigenblut des Patienten gewonnen wird, in die Kopfhaut injiziert – Die Stammzellen des Blutes sollen das Haarwachstum auf natürliche Weise stimulieren. Dabei soll die Zellerneuerung angeregt und so die Haarwurzel biologisch aufgebaut werden. Die PRP Therapie soll auch bei Augenbrauen funktionieren und findet in den USA bereits großen Anklang.

injektion-dichte-augenbrauen

Insbesondere sollen Frauen, die sich lange Zeit die Augenbrauen gezupft oder gewachst haben und nun unter schmalen Augenbrauen leiden, von dieser Methode profitieren. Der Vorteil: Da mit Eigenblut behandelt wird, besteht kaum ein Risiko einer Unverträglichkeit oder allergischen Reaktion. Allerdings kann es zu Schwellungen oder Hämatombildungen kommen, weshalb nur ein Profi die Behandlung durchführen sollte. Ersten Ergebnisse sieht man erst nach einigen Monaten. Günstig ist die PRP Methode auch nicht gerade – bis zu 1000 Euro soll eine Sitzung kosten.

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