frau asia
Schönheit

Non-Toxic Skincare: Mit Natürlichkeit zu strahlender Haut

Mit teilweise über 50 Inhaltsstoffen in nur einem Produkt ist es kein Wunder, dass sich empfindliche und sensible Haut zum Trend entwickelt. Aus diesem Grund ist Non-Toxic Skincare, oder auch Clean Beauty, zu einem allgegenwärtigen Thema geworden. Das „clean“ soll dabei nicht für „besser als“, sondern vor allem für „frei von“ stehen. Bei Non-Toxic Skincare geht es um Hautpflege-Produkte, die frei von schädlichen Chemikalien und Giftstoffen sind. Anstatt unsere Haut mit fragwürdigen Substanzen zu belasten, setzt sie auf natürliche und hautfreundliche Inhaltsstoffe. 

Ein entscheidender Vorteil von Non-Toxic Skincare ist, dass sie für fast jeden Hauttyp geeignet ist. Egal, ob du mit empfindlicher Haut kämpfst oder bereits mit einer guten Haut gesegnet bist – diese Produkte sind darauf ausgerichtet, die natürliche Schönheit zu unterstreichen, ohne Kompromisse einzugehen.

Warum Non-Toxic Skincare?

Die Haut ist das größte Organ unseres Körpers. Was wir auftragen, wird von unserem Körper aufgenommen. Warum sollten wir also Produkte verwenden, die mit fragwürdigen Chemikalien hergestellt werden? Ganz nach dem Motto „Weniger ist mehr“ sind cleane Produkte auf das Wesentliche reduziert und bestehen in der Regel aus nur wenigen, gut ausgewählten Inhaltsstoffen.

Ein weiterer Pluspunkt: Non-Toxic Skincare schont die Umwelt. Die Hersteller setzen meist auf nachhaltige Verpackungen und verzichten auf Tierversuche. Das gibt nicht nur ein gutes Gefühl auf der Haut, sondern auch im Herzen.

Welche Chemikalien sind in der Hautpflege umstritten?

Es gibt einige Chemikalien, die aufgrund ihrer potenziellen Risiken oder umstrittenen Eigenschaften Gegenstand von Diskussionen sind. Es ist wichtig zu beachten, dass nicht alle Menschen auf diese Chemikalien in der gleichen Weise reagieren, und viele Faktoren, einschließlich individueller Hauttypen und -empfindlichkeiten, spielen eine Rolle. Kontrovers diskutierte Inhaltsstoffe sind beispielsweise:

  1. Parabene: Parabene werden oft als Konservierungsmittel in Kosmetika verwendet, um das Wachstum von Bakterien und Schimmel zu verhindern. Einige Studien haben jedoch darauf hingewiesen, dass Parabene im Körper nachgewiesen wurden, was Bedenken hinsichtlich möglicher hormoneller Auswirkungen aufgeworfen hat.
  2. Phthalate: Diese Chemikalien werden in einigen Duftstoffen und Kunststoffverbindungen verwendet. Einige Phthalate sind mit hormonellen Störungen und anderen Gesundheitsproblemen in Verbindung gebracht worden.
  3. Sulfate: Sulfate wie Natriumlaurylsulfat (SLS) werden häufig in Reinigungsprodukten wie Shampoos und Gesichtsreinigern verwendet, um Schaum zu erzeugen. Sie können jedoch die Haut austrocknen und bei manchen Menschen Irritationen verursachen.
  4. Formaldehydabspalter: Bestimmte Konservierungsstoffe, die als Formaldehydabspalter bekannt sind, werden in einigen Hautpflegeprodukten eingesetzt. Formaldehyd kann bei einigen Menschen Hautreizungen auslösen und steht im Verdacht, krebserregend zu sein.
  5. Mineralöle: Mineralöle wie Paraffin und Vaseline werden oft in Feuchtigkeitscremes und Lippenbalsamen verwendet. Sie bilden einen Film auf der Haut, der Feuchtigkeit einschließt, werden jedoch von Kritikern aufgrund ihrer Herkunft aus Erdölquellen und möglicher Unverträglichkeiten in Frage gestellt.
  6. Synthetische Duftstoffe: Einige synthetische Duftstoffe können irritierend sein und bei sensibler Haut allergische Reaktionen auslösen. Produkte mit natürlichen Duftstoffen werden oft als alternative Option empfohlen.

Du suchst nach cleaner Beauty? Hier sind unsere Lieblinge:

Affiliate

Mehr Themen auf beautypunk.com

Der Beauty-Trend Body Combing soll für wunderbar glatte Haut sorgen – und das ganz ohne Fitness-Studio. Schluss mit Skin Shaming: Mit diesen Tipps bekämpft Ihr AkneVitamin A ist ein entscheidender Nährstoff, der ein breites Spektrum lebenswichtiger Funktionen in unserem Körper orchestriert.