Der neueste Coup in Sachen Hightech-Beauty kündigt sich in Form einer innovativen Gesichtsmaske an, die individuell auf die Kundin angepasst ist und aus dem 3D-Drucker kommt. Wir stellen auch das Konzept der revolutionären Maske von Neutrogena vor.

HIGHTECH-BEAUTY: DAS BESTE AUS ZWEI WELTEN

Die Grenzen zwischen Kosmetik und Technologie verschwinden zunehmend. So sehr, dass sich daraus längst ein eigener Zweig entwickelt hat: Die sogenannte Hightech-Beauty ist so etwas wie Kosmetik 2.0 – egal ob mit neuen, elektronischen Tools oder durch den Einsatz von spezieller Software, die Beauty-Industrie ist längst über Pinsel, Schwämmchen und Co. hinausgewachsen. Während Tuchmasken vor einigen Jahren noch einer kleinen Revolution gleichkamen, sind sie inzwischen längst Normalität und finden sich in jeder Drogerie. Neutrogena geht mit der MaskiD™ nun aber einen Schritt weiter und ergänzt das Produkt neben der Technologie um einen weiteren Faktor, der die Branche zunehmend prägt: Personalisierung.

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WIE FUNKTIONIERT NEUTROGENA MASKID™?

Neutrogena MaskiD™ ist eine Tuchmaske, die aus dem 3D-Drucker stammt und sowohl hinsichtlich der Form als auch der Inhaltsstoffe maßgeschneidert auf die Kundin ist. Das heißt, die Maske ist genau auf deine individuelle Gesichtsform- und struktur angepasst und die Formulierung besteht aus von dir ausgewählten, verschiedenen Inhaltsstoffen, angepasst auf unterschiedliche Gesichtspartien. In der Praxis soll das wie folgt ablaufen: Du machst in der zugehörigen MaskiD App ein Foto mit der 3D Kamera deines Smartphones (leider nur bei den neueren Modellen Standard).

Danach wählst du aus, welche Inhaltsstoffe auf welchen Bereich der Maske aufgedruckt werden sollen. Ein Team aus Dermatologen, Chemikern und Biologen von Neutrogena hat dabei die folgenden fünf Inhaltsstoffe festgelegt: Hyaluronsäure (feuchtigkeitsspendend), Niacinamid (entzündungshemmend), Mutterkraut (beruhigend, reduziert Rötungen), N-Acetyleglucosamin (reduziert feine Linien) und Vitamin C (antioxidativ, aufhellend).

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FAST WIE IM KOSMETIKSTUDIO: DIE ANALYSE STEHT AM ANFANG

Für die Auswahl der Inhaltsstoffe gibt es sechs Zonen: Stirn, Augen, Wangen, Nase, Nasolabialfalten (Falten von den Nasenflügeln zum Mund) und Kinn. Jetzt kommt der markeneigene Hautscanner Skin360 zum Einsatz, eine Art Vergrößerungsglas, das man auf das Smartphone aufsetzt und das die Haut dann abscannt und mit der App synchronisiert. Alternativ kann man auch einen Online-Fragebogen ausfüllen oder einfach so entscheiden, welche Inhaltsstoffe auf welches Areal kommen sollen.

Die App generiert dann eine Vorschau der Maske auf deinem Gesicht, inklusive der farblich markierten Inhaltsstoffe. Wenn man zufrieden mit der Maske ist, bestätigt man diese und sie wird geliefert. Die Maske ist dann für den einmaligen Gebrauch konzipiert, aber natürlich kann man sie in der App je nach den Bedürfnissen der Haut und zum Beispiel der Jahreszeit anpassen und erneut bestellen.

KLINGT ALLES AUFWENDIG UND TEUER?

Gute Neuigkeiten: Die Maske soll nicht wesentlich teurer sein als die sonstigen Masken der Marke und sich damit in der Preisrange von Drogerien befinden. Einziges Manko: Der Verkaufsstart ist noch nicht bekannt. Ihr könnt euch aber auf www.neutrogena.com registrieren, um benachrichtigt zu werden, sobald MaskiD erhältlich ist.

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