Ob porentiefe Reinigung, intensive Feuchtigkeit oder straffende Anti-Aging-Wirkung – Gesichtsmasken boosten die Gesichtspflege mit geballter Wirkstoffpower. Doch eine Maske allein reicht meist nicht aus, um den Bedürfnissen der Haut gerecht zu werden. Multi Masking lautet hier das Stichwort.

Es gibt Masken für trockene, ölige, sensible und anspruchsvolle Haut. Aber mit nur jeweils einer davon ist es oft nicht getan, denn unser Gesichtshaut erfüllt nicht immer nur ein Kriterium, sondern in der Regel gleich mehrere. So ist die T-Zone häufig ölig, hat vergrößerte Poren oder neigt leicht zu Unreinheiten. Die Wangen hingegen sind anfälliger für trockene Haut. Aber auch die empfindliche Augenpartie erforderte eine extra Pflege. Das Multi Masking sorgt dafür, dass die Haut ihren Bedürfnissen entsprechend rundum gepflegt wird.

zwei frauen mit gesichtsmaske von schaebens

© Schaebens

SO FUNKTIONIERT MULTI MASKING

Wie viele verschiedene Masken beim Multi Masking zum Einsatz kommen, hängt von den persönlichen „Problemzonen“ ab. Trockene oder gereizte Hautpartien brauchen eine nährende und reichhaltige Feuchtigkeitspflege. Ölige oder Unreinheiten neigende Haut und verstopfte Poren benötigen eine klärende Maske, die jedoch nicht austrocknet. Erste Fältchen oder ein müder, fahler Teint werden am besten mit einer glättenden und vitalisierenden Maske behandelt. Bei einer geschwollenen Augenpartie helfen spezielle Augenpatches mit kühlender Wirkung.

blonde frau mit grüner und weißer gesichtsmaske von schaebens im gesicht

© Schaebens

Die verschiedenen Masken werden je nach Bedarf auf die entsprechenden Gesichtspartien aufgetragen. Achtet darauf, dass sich die Masken nicht untereinander vermischen und beachtet die Einwirkzeiten der einzelnen Masken.

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Da die Beauty-Welt regelmäßig neue Masken parat hat und man bei der Vielzahl schnell den Überblick verliert, haben wir einen Guide zusammen gestellt, der Euch durch die unterschiedlichen Texturen, Konsistenzen und Wirkweisen erklärt. Pickel und andere Unreinheiten sind auch jenseits der Pubertät keine Seltenheit. Nach der Theorie des Face Mapping kann man das Gesicht als eine Art Landkarte betrachten, auf der tieferliegende Probleme an die Oberfläche treten.

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