Auch in der Welt der Tattoos jagt ein Trend den nächsten. Dabei sind es aber nicht immer die Motive, die die Augen der Tattoo-Liebhaber zum Glänzen bringen, sondern auch mal bestimmte Körperstellen – nach tätowierten Ohren, müssen jetzt die Achseln herhalten. 

Sucht man bei Instagram nach #armpittattoo, springen einem jede Menge verzierter Achselhöhlen entgegen. Von süßen Motiven und zarte Blumen über komplizierte Ornamenten und einfallsreichen Szenerien bis hin zu Motiven, die ungewöhnliche Stelle humorvoll in Szene setzen ist alles dabei – der Fantasie und Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Dabei können die Armpit Tattoos entweder einzeln die Achselhöhle schmücken oder Teil eines großen Gesamtkunstwerks sein, das sich beispielsweise über den gesamten Arm bis hin zur Schulter, der Brust oder dem Rücken erstreckt.

Da man das Tattoo unter der Achselhöhle besonders gut verstecken kann, ist der Überraschungseffekt umso größer und definitiv ein Hingucker bei Festivals oder Konzerten.

So schön Armpit Tattoos auch sein können, so schmerzhaft sind sie auch, denn die Achselhöhle ist eine unglaublich schmerzempfindliche Stelle am Körper – und auch wer äußerst kitzelig ist, sollte sich lieber zweimal überlegen ob er den Trend mitmachen möchte.

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Wer sich (ein einer nicht ganz so gewagten Stelle)  tätowieren lassen möchte und noch einem passenden Motiv sucht, sollte sich Double Exposure Tattoos mal ansehen. Aber auch Live Leaf Tattoos können sich durchaus sehen lassen. Wer noch unentschlossen ist, ob stechen oder nicht stechen, kann sein Wunschmotiv mit der INKHUNTER App einmal virtuell Probe tragen.

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