Sie ist einer DER Klassiker im Kleiderschrank. Versprüht immer einen Hauch Akademiker-Attitüde. Und mal ehrlich, würde Euch Guido Maria Kretschmer die Aufgabe stellen einen Bibliothekarinnen-Look zu stylen, würdet ihr vermutlich intuitiv danach greifen: Die Schluppenbluse! Wieso sie aktuell wieder zum Must-Have Eures Mode-Repertoires zählt und welche Styling-Ideen sich in der Insta-Crowd tummeln? Vorhang auf!

BACK FOR GOOD

Die Schluppenbluse ist jetzt nicht gerade ein neuer Stern am Modehimmel, sondern seit eh und je ein essentielles Piece in jedem gut sortierten Kleiderschrank. Doch ist sie deshalb trendtechnisch weniger relevant? Absolut nicht! Denn ein Blick auf die aktuellen Laufstegkollektionen verrät, die Fashion-Fahrtrichtung heisst „Gutbürgerlichkeit“. Minimales Modegespür reicht an dieser Stelle aus, um zu erkennen: Das ist ein Fall für unsere Schluppenbluse! Denn die tritt hier ziemlich zügig in den Mittelpunkt des Geschehens und punktet mit den vielseitigen Möglichkeiten sie im Look zu interpretieren.

FASHIONTREND: SO TRAGEN WIR DIE SCHLUPPENBLUSE DIESEN HERBST

Ihr wollt auf der Trendskala ganz nach oben klettern?  Dann solltet ihr jetzt ruhig auf elegante Styling-Partner setzen. Der Look der herausragenden Uni-Absolventin, wohl erzogenen höheren Tochter oder auch sexy Secretary ist absolut angesagt. Ein schmaler Bleistiftrock oder eine klassische Zigarrenhose brilliert zum tiefsitzenden Pferdeschwanz und tunt euren Style ruck zuck auf edel.

MUSTER MEETS SCHLUPPENBLUSE

Kaum etwas haucht einem Stückchen Stoff so schnell Leben ein wie Muster. Aufregende Formen und Farben? Yes, please. So wird der Fashion-Favorit garantiert zum Hingucker. Ist die gemusterte Bluse als Keypiece Eures Outfits auserkoren dürft ihr den Look mit unifarbenen Kleidungsstücken komplementieren.

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HAUCHZART: ORGANZA SORGT FÜR OH, LÀ, LÀ!

Der seidig-schimmernde und semi-transparente Organza sorgte schon in den Frühjahr- und Sommerkollektionen diesen Jahres bei Modemädchen für Verzückungen und pimpt unsere Fashion-Pieces in Form von Puffärmeln und Co. Und es liegt auf der Hand, dass die transparente Leichtigkeit des Stoffes einen spannenden Bruch zur züchtigen Schnittführung der Blusen liefert.

 

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GEKNOTET, NICHT GEBUNDEN.

Das Wort Schluppe ist so bieder und altbacken wie kaum etwas. Und genau das wollte sie auch sein, als es um die sittsame Schleife am züchtig hochgeschlossenen Gewand der reinen, hochmoralischen Frau ging. Doch die Schluppe, die eigentlich nichts anderes als Schleife bezeichnet, wird auch gern als textiles Empowerment der Ladies inszeniert und in geknoteter Variante als Pendant zur Herrenkrawatte getragen.

 

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LEGERE (NACH)LÄSSIGKEIT

Möglichkeiten, um der Schluppenbluse das biedere Image zu entziehen gibt es einige. Besonders beliebt ist es auch, die adrette Ästhetik mit etwas legerer Nachlässigkeit mehr Edge zu verleihen. Dazu werden die Schluppen einfach hängen gelassen und in keinster Weise drapiert. Au revoir Spießer-Look.

 

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DAS INTERESSIERT EUCH AUCH

Hochgeschlossene Kleidungsstücke sind im Herbst und Winter per se nicht verkehrt. Wenn sie sich dann noch als stylisches Statement präsentieren, schlägt das Herz der Modemädchen höher. Statement-Kragen kommen uns da gerade recht! Und für eine (gebrochen) weiße Fashion-Weste setzt beim Styling auf den All-Over-Look der Unschuldsfarbe. Der heißeste Tipp für kalte Temperaturen? Im Powerdressing um Pluderhose und Stiefel könnt ihr Warmhaltendes für Drunter ins Outfit schmuggeln 🙂

 

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