Zur großen Freude aller Sonnenanbeterinnen zeigt sich auch der Herbst hin und wieder mal von seiner sonnigen Seite. Morgens und abends ist es dafür allerdings schon recht frisch. Damit man trotzdem noch ein paar Lieblingsstücke aus dem Sommer tragen kann, ohne auf dem Weg ins Büro zu frieren, muss eine Übergangsjacke her. Die schönste Lösung in dieser Saison: Duster Coats.

Gerade im September werden tagsüber nicht selten noch Temperaturen um die 20 Grad erreicht – Mantel, Trenchcoat und Co. sind da meist zu warm. Eine schöne Alternative sind dafür sogenannte Duster Coats. Die Mäntel mit lässigem Bademantel-Charme haben wir schon auf den Runway Shows diverser Designer für ihre Herbst/Winter Kollektionen 2017/18 und auf den Instagram Pics beliebter Blogger und It-Girls gesehen. Tja, wir wollen nicht lügen: Es war Liebe auf den ersten Blick!

© Penneys

Der Duster Coat ähnelt im Prinzip einem Trenchcoat, allerdings besteht er aus luftig, leichten Materialien wie Leinen, Satin oder Seide. Somit ist der Duster Coat der perfekten Begleiter an warmen Herbsttagen und Temperaturen zwischen 15 und 24 Grad. Der minimalistische und gerade Schnitt, manchmal mit Schulterklappen und einer Knopfleiste verziert, machen den lockeren Mantel, der entweder bis zu den Knien oder bis zu den Fußknöcheln reichen kann, außerdem zum idealen Kombinationspartner.

© JD Williams

So können Duster Coats sowohl romantisch zum Kleid und Slippern, lässig zu High Waist Jeans, T-Shirt und Sneakern als auch sexy zum Jumpsuits und High Heels gestylt werden. Für welche Farbe man sich entscheidet, bleibt dem persönlichen Geschmack überlassen, allerdings kann man mit Schwarz, Beige, Grau und pudrigen Nuancen nichts falsch machen. Man kann den Mantel zudem entweder offen tragen oder mit einem Gürtel zusammenbinden. Hochgekrempelte Ärmel wirken noch lässiger. Und im nächsten Frühling kann der Duster Coat ebenfalls wieder zum Einsatz kommen.

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