Kann der empfindliche Kaschmir-Pullover eigentlich in die Waschmaschine oder sollte man ihn lieber von Hand waschen? Und gibt es besondere Tricks, damit das Lieblingsstück lange überlebt? Ob Kaschmir, Merino oder Seide – wer eines seiner kostbaren Teile schon einmal falsch gewaschen hat, der weiß, wie viel Fingerspitzengefühl es für die Pflege dieser hochwertigen Textilien bedarf. Die Wäsche-Experten von L’EAUNDRY – FRAGRANCE LAUNDRY DETERGENT kennen die Herausforderungen bei der Pflege von empfindlicher Wäsche ganz genau. Mit den verführerischen und langanhaltenden Wäschedüften tragen sie dazu bei, dass Wäsche besonders lange frisch bleibt und damit schlichtweg nicht mehr so häufig gewaschen werden muss.

Doch wie lange uns der Kaschmir-Pullover oder das Seidennegligee erhalten bleibt, hängt auch von der richtigen Pflege ab. Das betrifft die Auswahl des optimalen Wasch- und Pflegemittels, genauso wie die richtige Trocknung. Damit das liebste Kaschmir-Stück also nicht an charakteristischer Flauschigkeit oder die schönen Seidenteile an Form verlieren, gibt es jetzt von L’EAUNDRY einen Wäschepflegeguide mit den wichtigsten Tipps und Tricks zur Wäschepflege:

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EMPFINDLICHE MATERIALIEN RICHTIG REINIGEN UND PFLEGEN

Weniger ist mehr. Oder in diesem Fall: Auslüften statt waschen. Solange die Stücke nicht unbedingt einer Reinigung bedürfen, bietet die Wäschepflege von L’EAUNDRY mit ihren langhaltenden Düften eine gute Möglichkeit, zu häufiges Waschen zu vermeiden. Wenn es dann um das Waschen der empfindlichen Teile geht, dann unbedingt so schonend wie möglich: „Auf jeden Fall sollte die Wäsche in der Waschmaschine gewaschen werden. Es herrscht der verbreitete Irrglaube, dass die Handwäsche geeigneter und sanfter sei, als die Wäsche in der Maschine. Dabei generiert diese eine bessere Dosierung des Waschmittels, die exakte Wassertemperatur und verhindert das Aneinanderreiben der Materialien, was die Fasern beschädigt“, so das Expertenteam von L’EAUNDRY.

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Außerdem unverzichtbar: Das Wollwaschprogramm – mit möglichst wenig Wollwaschmittel und ohne Weichspüler kalt waschen, vorzugsweise bei 400 Umdrehungen in der Minute schleudern. Außerdem hilft es, die Stücke in einen L’EAUNDRY-Wäschebeutel oder zur Not auch einen Kopfkissenbezug zu stecken, um wirklich jeden Reibungseffekt zu vermeiden. „Und immer auf links drehen vor dem Waschen. Das schont die äußeren Fasern und schützt vor sichtbarem Pilling, also Knötchenbildung“, so die Experten.

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SCHONEND TROCKNEN

Genauso wichtig wie die richtige Reinigung, ist auch die schonende Trocknung. „Natürlich sollte man den Trockner möglichst vermeiden“, so die Experten. Sowohl Cashmere als auch Seide sollten am besten im Liegen auf einem Wäscheständer mit einem Handtuch als Unterlage trocknen – für ein gleichmäßiges und glattes Resultat. Ist der Pullover tendenziell eher zu kurz, kann man ihn auch auf einen weichen Bügel mit plastischer Schulterpartie hängen, so zieht er sich ein wenig in die Länge. Ansonsten sollte das Trocknen im Hängen oder nahe der Heizung vermieden werden, da so die Fasern beschädigt werden und sich verzerren. Kleidungsstücke aus Cashmere sollte man nach dem Trocknen mit einem Dampfbügeleisen leicht dämpfen. „Dabei kann man das Teil gut in Form ziehen und mit dem Bügeleisen wenige Minuten darüber halten. Ein gebügeltes Cashmere-Produkt fusselt außerdem weniger“, weiß das L’EAUNDRY-Team.

Quelle/Bildquelle: PR

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