Tschüss Cardigan, Sayonara Kimono! Der Winter verschwindet und mit ihm auch die dicken Wollpullover, grobe Bootsocks und die Kuschel-Cardigans. Gut so, denn dann ist im Kleiderschrank endlich Platz für Frühlingshaftes. Momentan bei Fashion-Redakteurinnen, Stil-Ikonen und Bloggerinnen beliebt: der Kimono. Das traditionelle Gewand aus Japan hat 2015 in der „locker-lässigen Version“ bereits die Nachtwäsche erobert – als Überwurf zum Negligé, als Morgenmantel über dem Bikini oder als verführerische Verhüllung über schwarzer Spitzen-Lingerie am Abend. Das modische Multitalent wird nun straßentauglich. Wie Ihr den Fashion-Darling aus Fernost gekonnt stylt, erfahrt Ihr jetzt. 

Kurz, mittel oder maxi
Kimonos werden in verschiedenen Längen angeboten. Hüftlange Modelle sind ideal, weil Ihr sie prima als Blazer oder lässigen Überwurf zu Leggings, Röhrenjeans, Hotpants oder Culotte kombinieren könnt. Auch schick und sommerlich: der Kimono als Wickelkleid! Doch Vorsicht bei Maxi-Kimonos: Sie wirken schnell wie Morgenmäntel der Fünfzigerjahre und sind leider nur wenig alltagstauglich. Wer sich aber trotz aller Bedenken in einen besonders schönen Maxi-Kimono verliebt, hat für den kommenden Sommer eine besonders lässige und trendy Alternative zum Trenchcoat.

Kimono als JackeEine Frage der Farbe
Kimonos in Pastellfarben erwecken den Eindruck eines Morgenmantels. Darum: neutrale Farben bevorzugen. Bunte Prints wie Vögel, Blumen, Ethno oder Batik sind auffällige Hingucker, die zum Sommer hin exotisches Flair in die Garderobe bringen.

Cool kombiniert
Bunter Kimono? Dazu passen eine schlichte einfarbige Stoffhose und ein ebenso schnörkelloses Oberteil. Zum typischen Cochella-Style (Jeans-Hotpants, Mokassins, Mottoshirt) gehört ein farbenfroher Kimono im angesagten Ikatprint. Auch im Büro könnt Ihr Kimono tragen: Kombiniert ihn zu einer schwarzen Culotte und einem schwarzen engen Oberteil. Tragt dazu High Heels. Wenn’s an den Strand geht, macht Euch ein Kimono mit Fransen zur stylishen Badenixe. Ein klassischer Kimono in Schwarz ist übrigens dankbar, wenn Ihr ihn durch Statement-Accessoires in Szene setzt.

KimoNO? Kimoyeah!

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