Jeder Mensch ist unterschiedlich – doch für jeden gibt es den passenden Bikini. Um diesen zu finden, sollte man zunächst den Haut- und Figurtyp kennen. Daran angelehnt können Vorzüge des eigenen Körpers in Szene gesetzt und kleine Makel kaschiert werden.

WELCHE FARBEN PASSEN ZU MEINEM TEINT?

Grundsätzlich wird bei Hautfarben in den warmen und den kalten Farbtyp unterteilt. Menschen mit warmem Typ tragen überwiegend gelbe Anteile in ihrer Hautfarbe. Für sie sind warme Töne wie Orange, Beerentöne, Rostrot oder Erdfarben geeignet. Beim kalten Farbtyp hingegen überwiegt der Blauanteil und erschafft eine olivgrün bis rosa wirkende Haut. Hier können Kleidungsfarben wie Eisblau, Silber und Pink genutzt werden.

Frauen mit einem hellen oder gar blassen Teint sollten zu Pastellfarben oder anderen zarten Tönen wie Hellblau oder sanftem Rosa greifen. Grelle Farben würden bloß einen Kontrast erzeugen, der die Haut noch blasser aussehen lässt. Tipp: Blasse Frauen mit rotem Haar sehen super in sanftem Pastellgrün aus!

Werbung

Eine leicht gebräunte Haut lässt sich gut durch strahlende Farben wie Koralle und Hellrot betonen. Auch Metallicfarben und warme, fast herbstliche Töne wie Fuchsia und Dunkelbraun sind hier eine gute Wahl. Frauen mit dunklem Teint haben hingegen das Ass im Ärmel: Sie sind kompatibel mit allen möglichen Farben. Am besten machen sich Kontraste oder knallige Farben, so zum Beispiel Bikinis in Gelb, Weiß und Pink. Eine kleine Auswahl an Farbtipps für den perfekten Bikini findet ihr bei Hunkemöller.

zwei frauen im bikini

©iStockphoto | nd3000

DER PERFEKTE BIKINI FÜR JEDE FIGUR

Eine feminine Sanduhr-Figur zeichnet sich durch eine schmale Taille sowie breite Hüften und Schultern aus. Das bedeutet, Frauen mit dieser Figur sollten ihre Taille und die Schultern gleichermaßen hervorheben – am besten mit einem hübschen Haltertop. Einer sportlichen Figur mit leichten Kurven hingegen wird durch interessant geschnittene Bikinis mit Mustern und Details Form verliehen. Dazu zählen zum Beispiel Schnitte wie ein Triangle Top oder Low Rise Slips.

Bei einer birnenförmigen Figur sind die Schultern schmaler als die Hüften. Der Oberkörper sollte betont werden: durch High-Waist-Bikinihosen wirken die Hüften zierlicher. Ist genau das Gegenteil der Fall, also bei einer oben voluminöseren Figur als unten, legen Frauen den Fokus lieber auf die untere Körperhälfte. Dabei hilft es, wenn der Slip eine dunklere Farbe hat als das Top oder mit Applikationen wie Fransen und Bändern aufwarten kann.

zwei frauen im bikini

©iStockphoto | PeopleImages

HERVORHEBEN ODER KASCHIEREN – WAS BIKINIS MÖGLICH MACHEN

Frauen mit kleiner Oberweite können ihre zarte Figur durch Triangle-Schnitte unterstreichen. Möchten sie ihre Brüste jedoch lieber größer aussehen lassen, können Verzierungen wie Raffungen und Fransen helfen. Die sorgen für eine optische Vergrößerung – ebenso wie auffällige Muster oder grelle Farben. Bei einer großen Oberweite sollten Bügeltops mit vorgeformten Cups und breitem Unterbrustband gewählt werden, um Halt zu schenken. Um die Brüste kleiner aussehen zu lassen, gibt es spezielle Minimizer-Modelle.

Breite Hüften sind mittlerweile total sexy. Wer sie trotzdem lieber kaschieren möchte, wählt einen dezenten Slip mit wenig Musterung und dunklen Farben. Das Top hingegen kann ruhig auffällig und detailliert verziert sein – das legt den Fokus auf die Oberweite. Schmale Hüften hingegen werden durch seitlich knotbare Slips optisch verbreitert. Wer zuletzt noch ein kleines Bäuchlein verbergen möchte, greift am besten zu High-Waist-Höschen oder Slips mit Shape-Funktion. Sie sind oft in Retro-Modellen zu finden und wirken wahre Wunder.

In Zusammenarbeit mit Hunkemöller.

abbinder newsletter

WAS MEINST DU DAZU? WIR FREUEN UNS AUF DEINE MEINUNG!