Es gibt nur wenige Dinge, die uns als kleine Mädchen genauso faszinieren wie als erwachsene Frauen: Disney und dessen märchenhaftes Universum gehören auf jeden Fall dazu. Warum dahinter vielleicht mehr steckt als nur schöne Kindheitserinnerungen und der Traum vom Leben als Prinzessin.

DISNEY: EINE LIEBE, DIE IN DER KINDHEIT BEGINNT

Der Hashtag #disneygram hat über sieben Millionen Beiträge auf Instagram, #disney mit 70 Millionen sogar die zehnfache Menge. Schon lange bevor es soziale Medien gab, gab es die Faszination für den Konzern und seine Filme, aus der sich inzwischen auch unter erwachsenen Frauen ein ausgewachsener Hype entwickelt hat. Die Liebe zu der fantasievollen Welt beginnt in der Kindheit mit unsterblichen Figuren wie Arielle, Belle, Cinderella oder Schneewittchen. Wir leiden und verlieben uns mit unseren Heldinnen und tauchen ein in diese einzigartige Welt des Walt Disney. Märchenhaft und fantasievoll werden die Geschichten erzählt, einige davon aus heutiger Sicht nicht unbedingt emanzipiert aber eben vielleicht gerade deswegen in ihrer Einfachheit schön.

Photo by Patrícia Ferreira on Unsplash

WAS FASZINIERT ERWACHSENE FRAUEN SO AN DISNEY?

Nun könnte man sich kritisch fragen, warum erwachsene Frauen sich gerne als Prinzessin verkleiden, Minni Maus-Ohren tragen und im Disneyland ihre Erfüllung finden. Peter Pan Syndrom? Die Sehnsucht nach einer heilen Welt? Vielleicht ist da teilweise etwas dran. Denn auch wenn Disney schlau genug war, mit der Zeit zu gehen (es gab in „Die Schöne und das Biest“ den ersten schwulen Charakter und Prinzessinnen sind schon lange nicht mehr blond, blauäugig und brav), verbindet man immer noch ein Stück „alte, heile Welt“ damit.

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Bambi-Kleid von ZARA, ca. 39,95 Euro

Als moderne, emanzipierte Frauen lieben wir den Fortschritt, aber Disney erlaubt es uns eben auch, ohne Verurteilung in Zuckerwattewelten einzutauchen und in Rollen zu schlüpfen: im Alltag #bosslady, in der Freizeit #disneyprincess. Das ist kein Widerspruch und fällt in der eigens dafür kreierten Welt umso leichter. Hinzu kommt, dass die Disney Filme längst nicht mehr nur für Kinder konzipiert sind. Und selbst diejenigen für die jüngere Zielgruppe sind so liebevoll erzählt und hochwertig produziert, dass das Zusehen auch als Erwachsene Spaß macht.

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WIR HABEN EINE EMOTIONALE VERBINDUNG ZU DISNEY UND EMOTIONEN VERKAUFEN

Unschlagbar bleibt der emotionale Faktor: Wenn wir „Arielle, die Meerjungfrau“, „Die Schöne und das Biest“ oder „Dumbo“ schauen, katapultieren wir uns direkt zurück in eine sorglose Welt. Das Erwachsensein darf Pause haben, samt den Erwachsenenproblemen. Ergänzt wird die „Disney Experience“ durch geniales Marketing und Merchandise. Fans von süßen Designs und Glitzer kommen ebenso auf ihre Kosten wie Liebhaber des Düsteren, etwa mit Figuren wie Maleficent. Dieses Potpourri aus mitreißenden Geschichten mit vielschichtigen Helden und Heldinnen, genialem Marketing und einer zauberhaften Fantasie-Welt macht den Charme und die Anziehungskraft der Marke aus. Disneyworld nicht ohne Grund „The happiest place on earth“ genannt und für Glück sind wir schließlich nie zu alt.

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Nicht nur Disney spricht viele Erwachsene an, auch die sogenannten Trendtiere wie Alpaka, Flamingo und Co. sorgen regelmäßig für Hypes. Was ist das Geheimnis dieses Phänomens? Ab wann ist man eigentlich erwachsen und wird dann alles einfacher? Wir haben uns mit dem Erwachsenwerden und Erwachsensein auseinandergesetzt. Die #instamom von heute reist ins Disneyland, um perfekte Fotos zu schießen – von sich und ihrem Nachwuchs! Wenn Mutterschaft zur Werbemaschinerie wird.

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