Griechisch, römisch oder ägyptisch? Gesucht wird nicht etwa ein ausgefallenes Restaurant, sondern die Fußform. Denn obwohl jeder Fuß individuell in Aussehen und Form ist, kann man dennoch grob drei unterschiedliche Fußformen unterscheiden, die entscheiden, welche Schuhmodelle passen und welche eher unvorteilhaft sind – ausschlaggebend ist dabei die Länge der Zehen. 

Die Schuhe, die Deiner besten Freundin perfekt passen, sind für Dich einfach nur unbequem und das obwohl ihr die selbe Schuhgröße tragt? Jeder Fuß ist nunmal anders und lässt sich doch in einen von drei Grundtypen eingliedern – Ägyptisch, römisch und griechisch. Bei dieser Einteilung hat man sich an antiken Kunstwerken orientiert, denn jede Region hatte ihre eigenen Schönheitsideale und hat diese in der Kunst verewigt. Aber ganz egal, ob man nun griechische, römische oder ägyptische Füße hat – wer seine Fußform kennt, findet in Zukunft garantiert immer das perfekte Paar Schuhe.

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ÄGYPTISCHER FUSS
Der ägyptische Fuß zeichnet sich durch einen ausgeprägteren großen Zeh aus, die anderen Zehen fallen schräg ab und sind immer etwas kürzer als der vorige. Da rund 60 Prozent der Europäer die ägyptische Fußform aufweisen, sind auch die meisten Schuhmodelle auf diesen Fußtyp abgestimmt und somit natürlich auch die perfekte Wahl. Im Grunde passen nahezu alle Schuhformen der ägyptischen Fußform. Bei Sandalen und Sandaletten sollte man allerdings auf kantige Modelle verzichten, da diese gerade im Zehenbereich zu groß wirken können.

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RÖMISCHER FUSS
Beim römischen Fuß sind der große, der zweite und der dritte Zeh etwa gleich lang, die anderen beiden Zehen sind kürzer. Da gerade mal zehn Prozent der Europäer diese Fußform aufweisen und diese auch schnell quadratisch wirkt, gestaltet sich die Suche nach dem passenden Schuhmodell oftmals schwieriger. Die Schuhe sollten den Zehen genügend Platz bieten – So sind zum Beispiel Schuhe mit quadratischen Sohlen bestens geeignet und ganz nebenbei derzeit auch noch voll im Trend. Von spitzen Schuhmodellen sollten römische Füße jedoch lieber die Finger lassen, sonst droht Quetschgefahr.

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GRIECHISCHER FUSS
Der griechische Fuß zeichnet sich durch einen langen zweiten Zeh aus, der sogar über den großen Zeh hinaus ragt. Etwa dreißig Prozent der Europäer haben diese Fußform. Auch beim griechischen Fuß sollte man darauf achten, dass die Zehen vor allem in geschlossenen Schuhen genügend Platz haben. Bei Sandalen hingegen gilt es zu vermeiden, dass der lange Zeh über den Schuh hinausragt. Vor allem längere Schuhmodelle oder solche mit einer abgerundeten Sohle sind ideal für diese Fußform.

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Ebenso wie die Füße lässt sich auch die Figur in unterschiedliche Typen gliedern. In unserem Figurtyp-ABC erfährst Du, wie Du Deine Vorzüge betonst. Auch in Sachen Accessoires hängt vieles von der Form ab. Ob dir runde oder eckige Brillenmodelle stehen, hängt ganz von Deiner Gesichtsform ab.

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