Enge Röhren, hochgeschnittene High-Waist-Modelle oder der lässige Chino- und Hüfthosen-Style: Heutzutage spielt bei Hosenformen nicht nur der aktuelle Trend eine Rolle, sondern vor allem die Passgenauigkeit und der Beweglichkeitsfaktor– und nicht zuletzt, dass die Form perfekt zum eigenen Figurtyp passt.

Viele Frauen versuchen – besonders an Bauch, Hüfte und Po – durch schmale und hochgeschnittene Hosen schlanker zu wirken. Andere würden sich dagegen gerne etwas kurviger tricksen! Damit beim Hosenkauf zukünftig nichts mehr schiefgehen kann, solltet ihr ein paar Dinge beachtet werden.

Ganz gleich, wie schön die angesagten pastelligen Sommerfarben sind: Frauen mit weiblichen Rundungen sollten lieber ein etwas dunkleres Modell wählen, das optisch streckt. Auch Hosen mit aufgesetzten Taschen sind für kräftigere Frauen nicht unbedingt vorteilhaft. Taschen jedoch, die enger zusammenstehen, lassen den Po etwas kleiner wirken. Leicht ausgestellte bis gerade Hosenbeine strecken zusätzlich wohingegen 7/8-Hosen das Bein optisch verkürzen. Bei kleineren und etwas kräftigeren Frauen kann das unvorteilhaft wirken.

Schlanken und zierlichen Frauen, ohne deutlichen Bauchansatz, können es sich wiederum erlauben, Röhrenjeans und High-Waist-Hosen mit hohem Bund zu tragen. Auch lässige Jogg-Jeans oder hochgeschnittene Chino-Hosen schmeicheln diesem Figurtyp. Bei besonders schlanken oder gar zu dünnen Beinen wirken Querstreifen wahre Wunder. Von Hosen mit zu hohem Stretch-Anteil sollte jedoch Abstand genommen und generell lieber nach Modellen mit mehr Wollanteil gesucht werden.

Quelle: fashionpress.de

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