Babypflegeprodukte

Naïf: Diese zwei Väter revolutionieren die Babypflege!

Jedes Jahr strömen laut plastic soup foundation 5 bis 13 Millionen Tonnen Plastik in die Ozeane – und unsere alltägliche Hautpflege ist mit schuld daran. Egal ob Shampoo, Gesichtscreme oder Sonnenschutz, in den meisten unserer Pflegeprodukte befindet sich Mikroplastik. Und das ist weder gut für uns noch für die Umwelt. Dass sogar Babypflegeprodukte nicht frei von schädlichen Inhaltsstoffen sind, rief zwei Väter aus den Niederlanden auf den Plan. Ihre Mission: Die Welt der Körperpflege besser, nachhaltiger und ehrlicher zu machen. Naïf wurde geboren, ihre eigene Firma für Hautpflege, die gut für uns und unsere Umwelt ist. Ihre Produkte sind frei von Chemie, unnötigen Zusätzen und auf höchstem Qualitätsniveau.

Naïf: Hautpflege auf höchstem Qualitätsniveau

Als Jochem Hes und Sjoerd Trompetter 2013 beide das erste Mal Vater wurden, änderte sich das Leben der beiden Freunde nicht nur privat, sondern auch beruflich. Sie stellten fest, dass sogar in Babypflegeprodukten schädliche Inhaltsstoffe sind und wollten das ändern. Naïf wurde geboren, ihre eigene Firma für Hautpflege, die gut für uns und unsere Umwelt ist. Ihre Produkte sind frei von Chemie, unnötigen Zusätzen und auf höchstem Qualitätsniveau. „Anstelle von Erdöl verwenden wir natürliche Öle, anstelle chemischer Konservierungsstoffe natürliche Konservierungsstoffe. Allein schon der Gebrauch plastikfreier Babytücher spart jährlich Millionen Plastikflaschen“, erklärt Jochem. Die Tücher werden beispielsweise aus Eukalyptusholz-Zellstoff hergestellt und sind innerhalb von acht bis zehn Wochen zu 100 Prozent biologisch abbaubar.

Weil die Kinderpflegeprodukte auch von Frauen genutzt wurden, entwickelten die beiden Gründer-Daddys auch eine Pflegelinie für Frauen. Von Gesichtscreme bis Sonnenpflege. In den Produkten findet man Inhaltsstoffe wie Leinöl, Baumwollsamenöl, Avocadoöl und Tomatenextrakt. Aber auch Zinkoxid und Kokosnussfasern. Mineralöle, chemische Konservierung oder starke Chemikalien sucht man dagegen vergebens. Im Sinne einer gesunden Haut und einer gesunden Umwelt.

Naïf: Pflege ohne Mindestalter und Geschlecht

Da auch Eltern gerne zu den Kinderprodukten von ‚Naïf greifen, entstand eine eigene Pflegelinie für Erwachsene, die auf deren explizite Pflegebedürfnisse eingeht. In den Produkten findet man Inhaltsstoffe wie Leinöl, Baumwollsamenöl, Avocadoöl und Tomatenextrakt. Aber auch Zinkoxid und Kokosnussfasern. Mineralöle, chemische Konservierung oder starke Chemikalien sucht man dagegen vergebens. Im Sinne einer gesunden Haut und einer gesunden Umwelt. „Dafür wurden wir anfangs von unserer Umwelt schon kritisch beäugt“, gesteht Sjoerd. „Aber es ist auch ein Vorteil, als Mann in einer scheinbaren ‚Frauen-Domäne“ tätig zu sein. Wir fallen auf jeden Fall auf.“ Wie weit verbreitet die strikte Aufteilung zwischen Mutter und Vater in der Erziehung der Kinder ist, merkt auch immer wieder Sjoerds Ehefrau: „Wenn ich für ein Wochenende ohne die Kinder weg bin, bekommt Sjoerd viele Komplimente, weil er sich um die Kinder kümmert. Der umgekehrte Fall kommt viel häufiger vor, aber niemand macht mir die gleichen Komplimente. Da das ja dann ‘ganz normal’ ist.“

Moderne Gründerväter: Jochem Hes und Sjoerd Trompetter

Beide wurden 1980 in den Niederlanden geboren. Sie lernten sich beim Studium kennen und wurden beide 2013 das erste Mal Papa. Keine Frage, die Niederländer Jochem Hes und Sjoerd Trompetter verbindet einiges. Auch die Leidenschaft für Qualität und Nachhaltigkeit. Zwei Väter, eine Mission: Mit ihrer Firma ‚Naïf‘ wollen sie die Hautpflege für Jung und Alt revolutionieren. Dafür gaben die beiden sogar ihre eigentlichen Jobs auf.

Der Sommer steht vor der Tür: Hier verraten die Gründer, was es in Punkto Sonnencreme bei Babys und Kleinkinder zu beachten gilt:

Jochem: Viele Eltern fragen sich, ob und ab wann man Babys eigentlich mit Sonnencreme einschmieren soll. Wichtig dabei: Sonnencreme ist ja nur eine Art des Sonnenschutzes. Insbesondere kleine Kinder sollte man so gut es geht aus der Sonne fernhalten, das ist der beste Schutz. Das funktioniert aber nicht immer – und dann ist auch bei den Kleinsten Sonnencreme schon richtig und wichtig. Insbesondere Hände und Gesicht lassen sich auch durch Sonnenschutzkleidung nicht immer schützen. Und eincremen muss man nicht erst im Hochsommer. Auch die Frühlingssonne hat schon ganz schön Kraft und kommt auch durch scheinbar schützende Wolken, insbesondere zur Mittagszeit. Tipp: In jedem Handy lässt sich der UV-Index nachschauen, in der Wetterapp. Ab einem UV-Index von 3 ist Sonnencreme Pflicht.

Sjoerd: Bei der Wahl der Sonnencreme ist es wichtig darauf zu achten, dass ein ausreichend hoher Lichtschutzfaktor besteht (LSF 50 bei Babys und Kindern!), keine unnötigen Inhaltsstoffe enthalten sind und ein unbedenklicher UV-Filter verwendet wird. Wir bei Naïf verzichten auf Mikroplastik in der Sonnencreme und wählen einen mineralischen Filter. Wir finden: die beste Wahl für Baby- und Kinderhaut und unseren Planeten.

Jochem: Guten Sonnenschutz darf man dabei ruhig sehen! Wir sind stolz darauf, dass unsere Sonnencreme beim Auftragen nicht immer 100% transparent ist (obwohl es nicht weit davon weg ist)! Es ist ein Zeichen für natürliche Inhaltsstoffe, die nicht schädlich sind. Dieser sogenannte mineralische Schutz nutzt in etwa Zinkoxid als UV-Filter. Das bedeutet, dass wir die Haut mit einem natürlichen Inhaltsstoff schützen, anstatt mit einer synthetischen Subsatz, die die Haut reizen kann und dem Ökossystem, insbesondere Korallenriffen schadet. Mineralischer Sonnenschutz ist außerdem eine bessere Option für empfindliche Haut, da er auf der Hautoberfläche verbleibt, anstatt von der Haut absorbiert zu werden. Das Zinkoxid bildet eine Schicht auf der Haut, die die Sonne reflektiert. Chemische Filter funktionieren anders: sie schützen durch eine chemische Reaktion, sobald sie in den Blutkreislauf gelangen. Das erhöht das Risiko von Hautirritationen und allergischen Reaktionen. Darüber hinaus bieten mineralische Filter sofortigen Schutz, während man nach dem Auftragen von chemischen Filtern erst 20 Minuten warten muss, bis der Schutz wirklich wirkt. Wenn man die Creme gut einreibt, ist der weiße Schimmer mineralischer Sonnencremes schnell verschwunden.

Mehr Informationen zu und den Produkten findet Ihr unter https://naifcare.com.


Text/Bild: Naïf