lush shea butter ghana frauen
So entstehen die Charity Pots

Die Frauenkooperativen von Lush

Am 8. März ist wieder Internationaler Frauentag. Lush nutzt die Gelegenheit, zwei von vielen Frauenkooperativen vorzustellen, von denen das Unternehmen das ganze Jahr über Inhaltsstoffe für seine Produkte bezieht: die Ojoba Women’s Shea Cooperative, von denen die Fair Trade Sheabutter kommt, und die Frauengruppe von Twala, die Lush-Produkte mit frischem Aloe Gel versorgt.

In diesen pflegenden Münzen steckt Frauenpower!

Sowohl die Fair Trade Sheabutter wie auch das frische Aloe Gel findet man in den Lush Charity Pot Coins. Dabei handelt es sich um die nackte Version der Charity Pot Hand- und Bodylotion.

Wie bei allen Produkten der Lush Giving Familie gehen alle Erlöse dieser kleinen Münzen (abzgl. MwSt.) in einen Spendentopf, mit dem dann verschiedene kleine Hilfsorganisationen unterstützt werden.
Wählen kann man zwischen drei Motiven: Pfote, Blatt und Hand. Diese stehen für die drei Sparten, die Lush mit den Charity Pot Produkten unterstützt: Tierschutz, Umweltschutz und Menschenrechte.

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Lush Charity Pot Coins

Fair Trade Sheabutter aus Ghana

Diese nahrhafte, feuchtigkeitsspendende Butter bezieht Lush von der Ojoba Women’s Shea Cooperative, in Ghana.
Die 500 Frauen starke Frauenkooperative bietet den ghanaischen Frauen das ganze Jahr über ein sicheres Einkommen. Außerhalb der Erntezeit zwang der Arbeitsmangel vormals viele Frauen und ihre Kinder dazu, jedes Jahr ihre Heimat zu verlassen. Jetzt sind sie in der Lage, ihre Familien auch außerhalb der Landwirtschaftssaison zu unterstützen, ihren Kindern Schulbildung zu ermöglichen und sogar eine Krankenversicherung abzuschließen. Mit Hilfe von Mikrokrediten können die Frauen auch ein eigenes Unternehmen gründen. Selbstverwirklichung und Ehrgeiz blühen, der Erfolg der Gruppe wächst und ermöglicht so neue, regenerative Projekte.

Frauenpower durch Aloe in Kenia

Massai-Frauen trotzen ihren widrigen Lebensumständen, indem sie Aloe anbauen und mit überholten Traditionen brechen.
Die Massai sind traditionellerweise Viehhirt*innen. Da die Böden jedoch aufgrund von Überweidung degradiert sind, mussten sie sich anpassen, um weiterhin ihren Lebensunterhalt zu bestreiten. Die Frauen von Twala, in Kenia, hatten eine Idee: Sie würden die heimische Pflanze Aloe secundiflora anbauen und verkaufen.

Der Anbau folgt dem Prinzip der Permakultur, das degradierte Ökosysteme wiederherstellt und ohne Chemikalien auskommt.
Die Frauengruppe von Twala ist nicht die einzige, die vom Aloe-Anbau profitiert. Mittlerweile werden drei weitere Gruppen in der Region vom Laikipia Permaculture Centre unterstützt und beliefern Lush.
Aloe hat den Frauen ein Einkommen gegeben und ihren Lebensstandard gesteigert. Sie können jetzt ihre Kinder zur Schule schicken und die Familien sind nicht mehr gezwungen, ihre Töchter aufgrund von Armut zu verkaufen.

Aloe_Secundiflora

©Lush                                             

Über den Charity Pot

Wohltätige Spenden und die Förderung von Hilfsorganisationen, Aktivist*innen und Graswurzel-Gruppen waren schon immer ein Eckpfeiler von Lush.

Der Lush Charity Pot wurde 2007 ins Leben gerufen und hat seither über 58 Millionen Euro in Form von Zuschüssen an gemeinnützige Organisationen und Kampagnen gespendet, die in den Bereichen grundlegender Tierrechte, Menschenrechte und im Umweltschutz aktiv sind.

Zu den jüngsten Projekten, die der Charity Pot in Deutschland unterstützt hat, gehören zum Beispiel WiTAS, die Wildtierauffangstation Karlsruhe e.V., Liebe wen Du willst e. V. oder die Surfrider Foundation.


Text/Bild: Lush