Beauty Talk mit Blanca Miñano von SKINVITY
High-Tech-Pflege muss sich ins echte Leben einfügen – nicht umgekehrt. Mit dieser ehrlichen Haltung bringt Blanca Miñano, Gründerin von SKINVITY, professionelle Technologien wie LED und Radiofrequenz aus der Klinik direkt nach Hause. Im Interview räumt die Expertin mit falschen Wunderversprechen auf, spricht offen über Hautveränderungen in der Menopause oder nach der Geburt und erklärt, warum echte Ergebnisse vor allem eines brauchen: Konsistenz.
Blanca, wie sieht dein perfekter Start in den Tag aus? Greifst du morgens zuerst zum Kaffee oder direkt zu einem deiner Beauty-Tech-Tools?
Blanca Miñano: Ganz klar zum Kaffee, das gebe ich offen zu. Bei Beauty-Tech für zu Hause gibt es häufig die Vorstellung, dass man dafür morgens ein langes, perfekt abgestimmtes Ritual braucht. Dabei ist genau das Gegenteil der Fall. Die Technologie funktioniert dann am besten, wenn sie sich in das echte Leben einfügt und sich nicht der gesamte Alltag nach ihr richten muss.
Meine Morgenroutine ist unkompliziert: Reinigung und Sonnenschutz. Die Geräte nutze ich lieber dann, wenn ich wirklich etwas zur Ruhe komme. Das ist bei mir meistens am Abend. Dann trage ich die Silikon-LED-Maske, während ich E-Mails beantworte oder lese. Darin liegt für mich das Geheimnis: Man sollte nicht auf den perfekten Moment warten, sondern den nutzen, der im Alltag tatsächlich möglich ist.
Mit SKINVITY hast du eine Plattform geschaffen, die sich ganz der kosmetischen Technologie und Femtech widmet. Wie würdest du deine Marke einer Frau erklären, die noch nie ein solches Gerät verwendet hat?
Blanca Miñano: Ich würde ihr erklären, dass SKINVITY eine Lücke schließt, die lange Zeit unbesetzt war. Zwischen regelmäßigen Behandlungen in einer Klinik und dem völligen Verzicht auf professionelle Technologien liegt ein großer Bereich.
In einer eigenen Umfrage unter fast 2.000 Frauen haben wir herausgefunden, dass nur drei von zehn gelegentlich oder regelmäßig eine Klinik besuchen. Die übrigen möchten durchaus etwas für sich tun, können aber den zeitlichen, finanziellen oder organisatorischen Aufwand nicht immer leisten.
Genau hier setzt SKINVITY an. Wir übertragen Technologien, die früher fast ausschließlich in Kliniken zum Einsatz kamen, in sichere und wirksame Lösungen für zu Hause. Dazu gehören LED-Licht, Radiofrequenz und Pressotherapie.
Dabei verstehen wir uns ausdrücklich nicht als Ersatz für eine Klinik. Sie bleibt unverzichtbar, wenn es um Diagnosen oder Behandlungen geht, die professionell begleitet werden müssen. Wir kümmern uns um die Zeit dazwischen, um die tägliche Anwendung und die Regelmäßigkeit. Denn genau dort entstehen langfristig die Ergebnisse.
Unsere Vision lässt sich einfach formulieren, ist aber anspruchsvoll umzusetzen: Jede Frau soll sich zu Hause fundiert und selbstbestimmt um ihre Gesundheit kümmern können.
Der Markt für Beauty-Tech-Geräte für zu Hause boomt. Wie finden Kundinnen auf eurer Plattform das passende Tool für ihre individuellen Hautbedürfnisse?
Blanca Miñano: Indem sie nicht mit dem Gerät beginnen, sondern mit ihrem persönlichen Bedürfnis. Der häufigste Fehler besteht darin, sich zuerst für eine Technologie zu entscheiden, ohne genau zu wissen, was man eigentlich verbessern möchte.
Die entscheidende Frage lautet nicht: „Was kann Radiofrequenz?“, sondern: „Was beschäftigt mich an meiner Haut oder meinem Körper momentan am meisten?“
Geht es um mangelnde Festigkeit, die ab etwa 40 Jahren zu den häufigsten Anliegen gehört, ist Radiofrequenz meist eine gute Wahl. Stehen Hautqualität, Kollagenbildung, Entzündungen oder Regeneration im Vordergrund, sprechen wir über Photobiomodulation, also LED-Lichttherapie. Bei schweren Beinen sowie Flüssigkeits- oder Lymphstau kann die Pressotherapie mit PressTech unterstützen.
Immer weniger Kundinnen entscheiden sich nur für ein einzelnes Gerät. Gemeinsam mit uns entwickeln sie häufig eine individuelle Routine aus zwei oder drei Technologien. Dabei lernen sie auch, dass die Regelmäßigkeit mindestens genauso entscheidend ist wie das Gerät selbst.
Viele Frauen kennen das: Ein Beauty-Gadget wird voller Begeisterung gekauft und liegt eine Woche später ungenutzt im Schrank. Wie lässt sich Hightech-Pflege ohne zusätzlichen Stress in einen vollen Alltag integrieren?
Blanca Miñano: Das ist wahrscheinlich das Thema, das mir am meisten am Herzen liegt. Die größte Hürde bei Beauty-Tech für zu Hause ist weder der Preis noch die Wirksamkeit, sondern die konsequente Anwendung.
Mein wichtigster Tipp lautet deshalb: Versuche nicht, einen zusätzlichen Termin in deinem Tagesablauf zu schaffen. Verknüpfe das Gerät stattdessen mit etwas, das du ohnehin regelmäßig machst.
Ich nutze die LED-Maske beispielsweise, während ich Nachrichten beantworte. Andere Kundinnen tragen PressTech beim Fernsehen. So wird die Anwendung nicht zu einer weiteren Aufgabe auf der To-do-Liste, sondern zu einem ruhigen Moment im Alltag.
Eine Zahl finde ich in diesem Zusammenhang besonders schön: Jede dritte SKINVITY-Kundin berichtet uns, dass die Beauty-Tech-Routine auch andere Gewohnheiten positiv beeinflusst hat, etwa Ernährung, Bewegung oder Erholung. Die Technologie wird zu einer Art Anker. Man beginnt mit zehn Minuten Zeit für sich selbst und achtet nach und nach auch in anderen Bereichen stärker auf das eigene Wohlbefinden.
Der entscheidende Punkt ist, Selbstfürsorge nicht als Produkt zu verstehen, das man kauft, sondern als langfristige Gewohnheit.
Eure Silikon-LED-Maske ist ein absoluter Bestseller. Welche konkreten Vorteile bietet sie der Haut und welchen Anwendungsfehler sollte man zu Hause unbedingt vermeiden?
Blanca Miñano: Die Silikon-LED-Maske arbeitet mit Photobiomodulation. Das klingt zunächst kompliziert, beruht aber auf einem einfachen Prinzip: Licht überträgt Energie auf die Hautzellen und unterstützt sie dabei, effizienter zu arbeiten.
Auf Zellebene läuft dabei ein sehr präziser Prozess ab. Das Licht wird von Rezeptoren in den Mitochondrien aufgenommen, genauer gesagt von der Cytochrom-c-Oxidase. Dadurch steigt die Produktion von ATP, dem Energiemolekül, das die Zellen für ihre Regeneration benötigen.
Gleichzeitig werden die Fibroblasten aktiviert. Das sind die Zellen, die für die Bildung von Kollagen und Elastin verantwortlich sind. Die Wirkung bleibt also nicht auf die Hautoberfläche beschränkt. Mit jeder Anwendung kann sich die Struktur der Dermis nach und nach verbessern.
Entscheidend ist dabei nicht nur, dass eine Maske Licht abgibt, sondern welche Art von Licht sie verwendet und wie tief dieses in die Haut eindringt. Unsere Maske kombiniert fünf klinisch untersuchte Wellenlängen, die jeweils unterschiedliche Aufgaben erfüllen.
Rotes Licht mit 630 Nanometern erreicht die Dermis, in der Kollagen gebildet wird. Es regt die Produktion von Kollagen und Elastin an und kann dadurch Festigkeit und Faltentiefe verbessern.
Blaues Licht mit 470 Nanometern wirkt an der Hautoberfläche. Es besitzt eine antibakterielle Wirkung und kann bei bakteriell bedingten Unreinheiten sinnvoll sein. Wir empfehlen es allerdings nicht als tägliche Standardanwendung, sondern gezielt bei einem akuten Bedarf.
Infrarotlicht mit 830, 930 und 1.072 Nanometern dringt in tiefere Hautschichten ein. Dort unterstützt es die Zellfunktion und kann dazu beitragen, Festigkeit, Dichte und Elastizität der Haut zu verbessern.
Ein technischer Punkt wird häufig falsch dargestellt: Eine Wellenlänge ist nicht automatisch stärker, nur weil sie länger oder kürzer ist. Längere Wellenlängen dringen tiefer in die Haut ein. Das ist jedoch nicht dasselbe wie eine höhere Leistung.
Damit die fünf Wellenlängen ihre Wirkung möglichst gezielt entfalten können, ist die Maske mit 219 Triple-Dioden ausgestattet. Das ergonomische Silikondesign liegt eng auf der Haut, sodass sich das Licht nicht unnötig verteilt.
Die Bestrahlungsstärke beträgt 30 mW/cm². Das ist die Mindestintensität, die eine Zelle benötigt, um ihre Regenerationsprozesse zu aktivieren. Dieser Wert ist besonders wichtig, da viele Geräte auf dem Markt darunter liegen und die geringere Leistung durch deutlich längere Sitzungen auszugleichen versuchen.
In einem unabhängigen Wirksamkeitstest mit mehr als 20 Frauen über 40 wurden nach 54 Tagen und einer täglichen Anwendung von zehn Minuten folgende Ergebnisse gemessen: 30 Prozent mehr Festigkeit, 19 Prozent mehr Elastizität, 12 Prozent mehr Dermisdicke und bis zu 20 Prozent weniger Falten.
Der häufigste Fehler ist Ungeduld. LED-Licht erzeugt keinen sichtbaren Soforteffekt. Die Wirkung beruht auf zellulären Prozessen, die sich über mehrere Anwendungen hinweg entwickeln. Wer nach der ersten Sitzung eine deutliche Veränderung erwartet, ist schnell enttäuscht und gibt häufig genau dann auf, wenn die Technologie zu wirken beginnt.
Ein weiterer Fehler ist die Annahme, eine längere Anwendung führe automatisch zu besseren Ergebnissen. Bei der richtigen Bestrahlungsstärke reichen zehn Minuten aus. Werden 20 oder 30 Minuten empfohlen, ist das meist eher ein Hinweis auf eine geringere Leistung.
Deshalb rate ich dazu, vor dem Kauf immer auf die technischen Angaben zu achten, insbesondere auf Wellenlängen und Bestrahlungsstärke. Sie entscheiden darüber, ob es sich um eine wirksame Technologie oder lediglich um ein Gerät mit hübschem Licht handelt.
Bei SKINVITY geht es nicht nur um das Gesicht. Mit der PressTech-Hose bietet ihr auch eine professionelle Lymphdrainage für zu Hause an. Warum sollten wir unserem Körper und dem Lymphsystem genauso viel Aufmerksamkeit schenken wie unserer Haut?
Blanca Miñano: Weil der Körper uns Signale sendet, die wir häufig so lange übergehen, bis sie wirklich unangenehm werden.
Schwere Beine sowie Flüssigkeits- und Lymphstau betreffen mehr als die Hälfte aller Frauen. Dieses Gefühl beeinflusst oft den gesamten Tagesausklang. Trotzdem schenken wir ihm meist erst dann Aufmerksamkeit, wenn es zunehmend belastend wird.
PressTech ist eine Hose mit sechs überlappenden Luftkammern, die den Leistenbereich, den Bauch und das Gesäß durch eine sequenzielle Pressotherapie behandeln. Dadurch wird das Lymphsystem bei seiner Aufgabe unterstützt, Flüssigkeit und Stoffwechselprodukte weiterzuleiten.
Das Besondere an der Pressotherapie ist, dass viele Menschen die Wirkung bereits nach der ersten Anwendung spüren. Das ist bei Technologien im Bereich Wohlbefinden eher ungewöhnlich.
Ich sehe es so: Wir kümmern uns um unser Gesicht, weil wir es sehen. Den Körper vernachlässigen wir, obwohl wir ihn den ganzen Tag spüren. Körperliches Wohlbefinden gehört jedoch zur selben Gleichung. Es ergibt wenig Sinn, sich intensiv um die Hautgesundheit zu kümmern und gleichzeitig zu ignorieren, wie sich der Körper am Ende des Tages anfühlt.
Auf eurer Plattform sprecht ihr sehr offen über Lebensphasen wie die Zeit nach der Geburt oder die Wechseljahre. Wie kann intelligente Technologie Frauen während dieser intensiven hormonellen Veränderungen unterstützen?
Blanca Miñano: Wir sprechen über diese Phasen, weil sie viel zu lange mit Schweigen verbunden waren, als wären sie etwas, das man verbergen müsste. Dabei gehören sie zum Leben einer Frau und verdienen sowohl Informationen als auch Unterstützung.
An einem Punkt möchte ich jedoch sehr deutlich sein: Kein Gerät verändert die hormonellen Prozesse im Körper. Das versprechen wir nicht. Und bei Marken, die solche Aussagen treffen, sollte man vorsichtig sein.
Technologie kann jedoch dabei helfen, die Veränderungen zu begleiten, die diese Lebensphasen für Haut und Körper mit sich bringen.
In den Wechseljahren verliert die Haut beispielsweise schneller an Festigkeit, weil die Kollagenproduktion zurückgeht. Radiofrequenz und LED-Licht können dabei unterstützen, die Kollagenbildung gezielt anzuregen.
Nach der Geburt nehmen viele Frauen Veränderungen ihrer Haut oder ihres Körpergefühls wahr. Eine regelmäßige Selfcare-Routine kann in dieser Phase nicht nur körperlich wohltuend sein, sondern auch dabei helfen, wieder stärker mit sich selbst in Verbindung zu kommen.
Das wichtigste Wort ist für mich deshalb „begleiten“. Wir behandeln oder korrigieren keine Lebensphase. Wir unterstützen Frauen dabei, in jeder Phase gut für sich und ihre Gesundheit zu sorgen, ohne das Älterwerden als Problem darzustellen.
Viele Menschen sind noch zurückhaltend oder haben sogar Angst davor, Mikrostrom oder Radiofrequenz zu Hause anzuwenden. Wie nehmt ihr ihnen diese Bedenken?
Blanca Miñano: Angst lässt sich vor allem durch verständliche Informationen abbauen. Sie entsteht meist, weil man nicht genau weiß, was bei einer Anwendung passiert. Sobald der Mechanismus nachvollziehbar erklärt wird, verliert die Technologie häufig ihren Schrecken.
Radiofrequenz arbeitet beispielsweise mit kontrollierter Wärme, die in tieferen Hautschichten die Kollagenproduktion stimuliert. Das Verfahren ist nicht invasiv. Die Anwendung wird vielmehr als angenehme Wärme wahrgenommen.
Ein gewisser Respekt ist dennoch sinnvoll. Sicherheit hängt nicht nur von der Technologie selbst ab, sondern immer auch vom konkreten Gerät und von der richtigen Anwendung.
Deshalb gebe ich stets dieselbe Empfehlung: Wähle Geräte mit CE-Kennzeichnung, unabhängigen Wirksamkeitstests und klaren Anwendungshinweisen. Ebenso wichtig sind Marken, die transparent darüber informieren, wie ihre Produkte funktionieren und welche Technologie tatsächlich darin steckt.
Das Problem ist nicht Beauty-Tech für zu Hause. Problematisch sind Geräte ohne ausreichende Nachweise oder transparente Informationen. Wer sorgfältig auswählt und die Anwendungshinweise beachtet, entwickelt Vertrauen. Und genau dieses Vertrauen ist wichtig, um eine Routine beizubehalten und langfristig Ergebnisse zu erzielen.
Welchen weitverbreiteten Mythos über Beauty-Tech oder vermeintliche Wundergeräte aus dem Internet würdest du als Expertin am liebsten ein für alle Mal aus der Welt schaffen?
Blanca Miñano: Den Mythos, dass ein einziges Gerät über Nacht alles verändern kann.
Im Internet finden sich unzählige Versprechen über sofortige und spektakuläre Ergebnisse. Diese Aussagen richten viel Schaden an, weil sie Erwartungen wecken, die keine seriöse Technologie erfüllen kann. Bleibt der versprochene Soforteffekt aus, sind Kundinnen enttäuscht und kommen schnell zu dem Schluss, dass die Technologie grundsätzlich nicht funktioniert.
Kosmetische Technologien können wirksam sein, wenn zwei Voraussetzungen erfüllt sind. Erstens muss das Gerät über die richtigen technischen Parameter verfügen. Es reicht nicht aus, eine bestimmte Technologie lediglich einzubauen. Sie muss auch technisch hochwertig umgesetzt sein. Zweitens braucht es Regelmäßigkeit. Das ist der Punkt, den viele nicht gerne hören. Ergebnisse entstehen nur durch eine konsequente Anwendung, genauso wie bei jeder anderen Gewohnheit, die der Gesundheit zugutekommt.
Wenn ich einen Mythos begraben könnte, wäre es deshalb der Mythos der Abkürzung. Es gibt keine. Es gibt gute Technologie, die richtig und regelmäßig eingesetzt wird. Damit lassen sich reale und messbare Ergebnisse erzielen. Alles andere ist Marketing.
Zum Abschluss ein Blick in die Zukunft: Die Technologie entwickelt sich rasant. Welcher Beauty-Tech-Trend wird in den kommenden Jahren unsere Badezimmer erobern?
Blanca Miñano: Der nächste große Trend wird die vollständige Verbindung von Klinik und Anwendung zu Hause sein. Bisher wurden beide Bereiche meist als getrennte Welten betrachtet. In Zukunft werden sie viel stärker miteinander verzahnt sein.
Fachleute werden die professionelle Behandlung entwickeln und begleiten. Das Gerät für zu Hause wird die Ergebnisse zwischen den einzelnen Sitzungen unterstützen und erhalten. Gleichzeitig werden Informationen zwischen beiden Bereichen ausgetauscht.
Beauty-Tech für zu Hause wird dann nicht länger als Konkurrenz für professionelle Behandlungen wahrgenommen, sondern als sinnvolle Ergänzung.
Hinzu kommt eine stärkere Personalisierung. Wir werden Technologien sehen, die sich genauer an die Haut, die individuellen Bedürfnisse und die jeweilige Lebensphase einer Frau anpassen. Gleichzeitig werden wissenschaftliche Nachweise eine noch größere Rolle spielen und die Geräte werden sich einfacher in den Alltag integrieren lassen.
Die tiefgreifendste Veränderung ist für mich jedoch keine technische, sondern eine neue Haltung. Es geht zunehmend weniger darum, möglichst jung auszusehen. Stattdessen rückt die Frage in den Mittelpunkt, wie wir unsere Gesundheit in jeder Lebensphase unterstützen können.
Es ist ein Pro-Aging- und Pro-Longevity-Ansatz. Genau diese Entwicklung möchten wir bei SKINVITY weiterhin vorantreiben. Für mich ist das zugleich die schönste Vorstellung von der Zukunft.
Wir bedanken uns bei Blanca für das interessante Interview. Mehr Informationen findet ihr unter https://skinvity.com/de und @skinvity.
Titelbild: ©Noelia





