5 clevere Kleidungstipps für den Sommer
Je heißer es draußen wird, desto herausfordernder wird die Wahl der richtigen Garderobe. Viele Menschen entscheiden sich dann automatisch für die dünnsten Stoffe im Schrank, doch nicht jedes leichte Kleidungsstück ist wirklich für Hitze geeignet.
Mit ein paar einfachen Kniffen lässt sich ein warmer Sommertag besser ertragen, ohne dass man dabei auf Stil verzichten muss. Das Geheimnis ist die richtige Kombination verschiedener Schnitte und Materialien, denn dadurch lässt sich der Körper bei der Kühlung unterstützen.
1. Gut sitzende Unterwäsche ist ein Muss
Die Basis für ein gutes Körpergefühl bei Hitze trägt man direkt auf der Haut. Nur wenn Boxershorts oder Slips gut sitzen, nichts scheuert und sich auch keine Feuchtigkeit anstaut, wird auch das darüber getragene Outfit nicht zum Problem.
Atmungsaktive Materialien leiten den Schweiß von der Haut ab und verhindern, dass es zu Reibungen und Hitzestau im Intimbereich kommt. Auch für Frauen gilt, dass nahtlose Slips aus Natur- und hochwertigen Synthetikfasern angenehmer zu tragen sind, als reine Unterwäsche aus Baumwolle.
2. Stützende Kleidung für warme Tage
Themen wie Wassereinlagerungen spielen bei Hitze eine große Rolle und plötzlich wirken die Beine und Füße aufgequollen und das Wohlbefinden leidet. Textilien wie eine gut sitzende Cellulite Leggings nutzen besonderes Gewebe, das bei jeder Wirkung wie eine Mikromassage auf der Haut wirkt und dadurch die Durchblutung anregt.
Die atmungsaktiven Kompressionsfasern sorgen dafür, dass die Beine auch bei langem Gehen und Stehen in der Hitze leicht bleiben und gut durchblutet werden, ohne unnötigen Schweiß.
3. Nicht ohne Socken trotz Hitze
Barfuß in geschlossenen Schuhen zu laufen, ist im Sommer keine gute Idee. Der Schweiß kann nicht abgeführt werden und es drohen Blasen. Ein einfacher Trick kann dabei helfen, mit kühlen Füßen durch den Tag zu kommen.
So unglaublich es klingt, sollte man seine Socken ins Eisfach packen, um vor dem Anziehen oder dem Schlafengehen eine kleine Abkühlung zu genießen. Wenn man die Socken vorher leicht anfeuchtet und in einer Tüte für ein paar Minuten einfriert, entziehen sie den Füßen beim Tragen die Hitze und regulieren die Körpertemperatur.
4. Hochwertige Kleidungsfasern sind ein Muss
Bei der Kleiderwahl spielt im Sommer nicht nur die Optik eine Rolle, denn das Material entscheidet darüber, ob Mode einen Treibhauseffekt hat oder kühlt. Rein synthetische Fasern wie Polyestern blockieren die Luftzirkulation, doch hochwertige und funktionale Synthetikfasern können dabei helfen, Kleidung komfortabler zu gestalten. Gut geeignet ist auch Merinowolle, denn sie kratzt nicht und bringt Feuchtigkeit schnell nach außen.
5. Luftige Looks vor enger Kleidung bevorzugen
Eng anliegende Schnitte verhindern, dass die Luft auf der Haut zirkulieren kann, was im alltäglichen Lifestyle und auf Reisen schnell zu einem Problem wird. Ist die Kleidung hingegen weiter geschnitten, entsteht bei jedem Schritt ein kleiner Lufthauch, der wie eine eingebaute Klimaanlage funktioniert.
Dieser lockere Stil ist im Sommer auf den Straßen immer häufiger zu sehen und ersetzt hautenge Hotpants mit Tops. Weit geschnittene Kleidung engt nicht ein und ist in Kombination mit gut sitzender Unterwäsche ein echtes Plus im Alltag und bei den typischen Aktivitäten.


