Vitamin B ist nicht nur in der Geschäftswelt ein probates Mittel, um seine Ziele zu erreichen, auch in der Hautpflege bringt es gleich mehrere Benefits mit sich. Welche das sind, und warum Ihr in Creme oder Serum mit Niacinamid (so wird Vitamin B auch genannt) investieren solltet, erfahrt Ihr jetzt!

Niacinamid ist eine beliebte Zutat der Hautpflegeprodukte für die Frau ab 30 Jahren. Warum das so ist? Nun, ab 30 neigt die Haut zur Faltenbildung, besonders um die Augen und auf der Stirn. Grund dafür ist, dass die Haut weniger eigenes Kollegen herstellt, was zu Knitterfalten führt. Wer nun mein, dass trotz Falten keine Pickel mehr sprießen, irrt sich leider. Die Zeit der Unreinheiten liegt noch nicht hinter Euch. Gerade fettige Hauttypen haben jetzt mit Mitessern, Entzündungen und vergrößerten Poren in der T-Zone zu kämpfen. Aber auch bei normaler oder trockener Haut können – abhängig von Hormonschwankungen im Zyklus – Pickel wachsen.

creme tiegel auf tisch

©iStockphoto | Sharlotta

Kein Problem für Vitamin B3, denn es hemmt entzündliche Prozesse und lässt Pickel so schneller abheilen. Es verkleinert Poren, da es die Dehnbarkeit der Haut verringert. Selbst Pickelmale kann es verblassen lassen und Pigmentstörungen aufhellen. Und damit noch nicht genug: Vitamin B3 hilft der Haut sich selbst zu helfen und zu heilen. Wie das gelingt? Es stärkt die Produktion von Ceramiden und Fettsäuren, die die Hautbarriere stark gegen UV-Strahlung, Feinstaub und Schmutzpartikel machen. Eine funktionsfähige Hautbarriere schützt die Haut vor der Austrocknung und schädlichen Einflüssen von außen. Wer nun in Hautpflegeprodukte mit Vitamin B3 investieren möchte, sollte darauf achten, dass die Konzentration zwischen 2-5 Prozent hat. Nur dann kann Niacinamid richtig wirken!

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