Hände brauchen jetzt viel Aufmerksamkeit, denn Kälte, trockene Heizungsluft und häufiges Händewaschen strapazieren die Haut. Zudem sorgt die niedrige Talgproduktion dafür, dass die Hände schnell rau, spröde und trocken werden. Abhilfe schaffen reichhaltige Treatments mit wichtigen Wirkstoffen:

PEELINGS

Um die Hände optimal auf die Pflegestoffe vorzubereiten, eignet sich ein Peeling, das abgestorbene Hautschüppchen entfernt und die Haut aufnahmefähiger macht. Pflegeprodukte können anschließend optimal in die Haut einziehen und besser wirken. Die sanften Peelings mit Salz- oder Bimssteinpartikeln werden sowohl in die Innenseiten als auch in den Handrücken einmassiert und mit lauwarmem Wasser abgewaschen.

EFFEKTIVE PFLEGESTOFFE

Bei trockener Haut an den Händen haben sich einige Inhaltsstoffe als besonders nährend und pflegend erwiesen. Einer davon ist Sheabutter, auch Karité oder Karitébutter genannt. Die natürliche Pflanzenbutter ist reich an essentiellen Fettsäuren, die der Haut viel Feuchtigkeit zukommen lassen und sie geschmeidig machen. Ein weiterer Verbündeter gegen Trockenheit ist Glycerin. Durch seine feuchtigkeitsbindende Eigenschaft hält es die Haut geschmeidig und verhindert das Austrocknen. Handcreme mit Glycerin legt sich wie ein Schutzschild um die Hände und verhindert, dass äußere Umwelteinflüsse auf die Hände einwirken können. Für spürbare Ergebnisse sollten die Hände dreimal täglich eingecremt werden. So bringt auch mehrmaliges Waschen die Hände nicht aus der Balance.

In Sachen Anti-Aging helfen Süßholzwurzelextrakt oder Retinol 8, Pigmentflecken und Altersflecken auf dem Handrücken zu mildern. Die Seren oder Treatments werden vor der Handcreme aufgetragen.

EINGEÖLT

Die Experten für rissige und trockene Nagelhaut sind Nagelöle und Cuticle Creams. Die Treatments aus pflanzlichen Ölen spenden der dünnen Nagelhaut viel Feuchtigkeit und machen sie geschmeidig. Schnell einziehende Cremes sind ideal für zwischendurch, weil sie Feuchtigkeit spenden, aber nicht zu fettig sind.

GUTE NACHT

Laut einer Nivea-Studie cremen 42 Prozent der Deutschen ihre Hände vor dem Schlafengehen ein. Eine gute Idee, denn nährende Treatments können den Regenerationsprozess der Haut in der Nacht positiv unterstützen. Noch besser wirken Cremes, Seren und Balms in Kombination mit Wärme: am besten nach dem Eincremen in dicke Baumwollhandschuhe schlüpfen. So können die Wirkstoffe besser von der Haut aufgenommen werden.

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